6 Apr 2017

Verschwiegene deutsche Altlasten in der Entwicklung des Massenmordes

Submitted by fahrwax
Bis heute erfreuen sich die unentwegt weiterentwickelten Mordgerätschaften zur profitablen Führung des "Erdkampfes" weltweiter Käuflichkeit - deutsche Rüstungsschmieden vertrauen auf ihr ungebrochenes Fachwissen im profitablen Massenmord.

Die militaristische Welt lauert seitdem nachhaltig auf alle weiteren deutschen Entwicklungenen zur kostensparenden Entsorgung widersetzlicher Lebensformen - auch den Dresdenern blieben derlei "Innovationen" nicht verborgen.
Die Basken haben ihre damaligen Eindrücke, im Gegensatz zu den heutigen deutschen "Völkerrechtlern", nie vergessen können......
 
"Vom 13. April bis 11.Mai 2017 ist in Berlin eine Ausstellung über die Geschichte der Legion Condor und ihre Kriegsverbrechen im baskischen Gernika zu sehen. Titel der aus 16 Informationstafeln bestehenden Ausstellung ist „... ein voller Erfolg der Luftwaffe” die Vernichtung von Guernica/Gernika am 26. April 1937 - Geschichte und Gegenwart eines deutschen Kriegsverbrechens..
 
Broschüre zur Ausstellung
Legion Condor - Gernika
Ort der Expo mit Filmvorführung am Eröffnungstag ist das Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalder Straße im Stadtteil Prenzlauer Berg.


Am 26. April 1937 wurde die baskische Stadt Gernika/Guernica durch deutsche Kampfflieger der Legion Condor während des Spanischen (Bürger-)Krieges fast vollständig zerstört. Dieses Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung einer unverteidigten Stadt löste weltweit Entsetzen aus. Pablo Picasso malte unter dem Eindruck der Vernichtung sein wohl bekanntestes Bild, nannte es einfach „Guernica“ und machte diesen Namen bis heute zum Symbol für faschistischen Terror und die Schrecken des Luftkrieges. "

Quelle: http://baskinfo.blogspot.de/

Kommentare

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habe das erst einmal vorgemerkt.

Nicht zuletzt durch Orwells "Mein Katalonien" bin ich dahingehend sensibilisiert. Spanien, Italien, Griechenland; die Blutspur gerade des deutschen Faschismus ist dort nach wie vor im kollektiven Gedächtnis. Aus aktueller Sicht wohl nicht zu unrecht, wenngleich es heute weniger realblutig, denn über ökonomisches Waterboarding läuft.

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Picassos "Guernica" wird 80:
Ein Blutbad in Schwarz-Weiß

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Coventry 1940, 1941, 1942

Rotterdam 1940

Die Antwort: Hamburg, Bremen, Magdeburg, Dresden

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Jahrzehnte später: Die Balkanisierung

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TrumBushAma bleiben sich treu, war es das mit der naiven Hoffnung ...?

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Bereits FJS versuchte nach dem KubaKonflikt deutsche Soldaten für einen Auslandseinsatz fit zu machen, wurde damals aber noch vom Verfassungsgericht zurück gepfiffen.

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Wem & was diese ausführenden Ärsche Organe dienstbar sind, sollte klar sein.

Ohne ihre unanständige Befeuerung geht die Rendite zügig in den Arsch......., die Bestie kämpft um's Überleben.

Auch Siechmar der außenministrielle Sozen-Verweser stößt, seiner Natur gemäß, zügig in die vorgehalte Tröte und schlägt dabei noch gelenkig das Rad zu "Friedensbemühungen"::

"Es war kaum erträglich mit ansehen zu müssen, dass der Weltsicherheitsrat nicht in der Lage war, klar und eindeutig auf den barbarischen Einsatz chemischer Waffen gegen unschuldige Menschen in Syrien zu reagieren. Dass die Vereinigten Staaten jetzt mit einem Angriff gegen die militärischen Strukturen des Assad-Regimes reagiert haben, von denen dieses grausame Kriegsverbrechen ausging, ist nachvollziehbar.
Giftgas ist eine international geächtete Waffe. Darin ist sich die Weltgemeinschaft einig. So nachvollziehbar nach dem Versagen des Weltsicherheitsrats der Militäreinsatz der USA gegen die militärische Infrastruktur auch war, so entscheidend ist es jetzt, zu gemeinsamen Friedensbemühungen unter dem Dach der UN zu kommen."

Quelle

Pervers klappt es immer.

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Die Frage sei erlaubt, wessen Giftgas das war.

Sputnik: Wer hat Giftgas in Syrien eingesetzt?
Zehn Fakten zum Vorfall und den Hintergründen

Diese Rachefeldzüge entbehren jeder qualifizierten Recherche und Aufklärung. Halten wir die Informationen gegeneinander, kann jeder in Syrien über Giftgas verfügen.

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"Ich rufe heute alle zivilisierten Nationen auf, sich uns anzuschließen" speichelte der blonde Mann in die Mikrophone und ließ mal eben dutzende US-Raketen auf einen Flugplatz in einem fremden Land feuern. Nach der Behauptung des notorischen Lügners an der Spitze der USA sei von eben diesem Flugplatz ein Giftgas-Angriff gegen ein sogenanntes Rebellen-Gebiet in Syrien geflogen worden. Beweise? Keine. Völkerrechtliche Legitimation? Wozu? Wir sind die USA und der Rest der Welt ist nichts. Trump macht da weiter, wo viele andere Präsidenten der USA aufgehört haben.

Könnte von mir sein, isset aber nicht: der fitte U. Gellermann sieht die Durchgenallten auch so.

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Außer dem (vieleicht geschickt getriebenen?) Ami-Präses weis Niemand nichts, aber Zeitpunkt und Ablauf der Kampagne verraten einmal mehr Bedenkliches:

"Und erst vergangene Woche erklärte Washington, der Sturz von Präsident Bashar al-Assad "gehört nicht mehr zu den Prioritäten der USA", woraufhin sich massiver Protest aus der Ecke der neokonservativen Kriegstreiber regte. Wozu sollte also Assad oder irgendein syrischer Kommandeur zu Chemiewaffen greifen, wohlwissend, dass das umgehend all die unter hohem Blutzoll erreichten Errungenschaften der letzten Jahre in Gefahr bringen würde?

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Berücksichtigt man dann noch die Quelle des gesamten Dramas, den berüchtigten "Doktor" Shajul Islam, der über Twitter meldete, dass "unser Krankenhaus sich vom heutigen Saringas-Angriff füllt", aber für Videokonferenzen und Twitter ganz offensichtlich genügend Zeit hatte, sollten spätestens hier bei allen die Alarmglocken läuten. Der Doktortitel wurde Shajul Islam, einem Briten, im Jahr 2012 aberkannt, nachdem er von zwei Zeugen als Teilnehmer einer Al-Kaida-Entführung identifiziert wurde. Zwar bestritt Islam diesen Vorwurf stets, dennoch konnte er seine Unschuld nie wirklich reinwaschen oder den Makel eines Al-Kaida-Anhängers abstreifen. Und das bald Absurdeste von allem war der Fehler von Feras Karam, eines Reporters des den so genannten Rebellen nahestehenden Orient TV.

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Am 3. April um 17:06 Uhr nach der Twitter Zeitzone (Los Angeles GMT-7), oder aber - was nicht weniger schlimm wäre - angepasster Zeitzone in Syrien, twitterte Feras Karam über die "Medienkampagne, die morgen beginnen wird, um die Luftangriffe auf die Gegend von Hama inklusive dem Einsatz von CW [Chemiewaffen; Anm. d. Red.] zu dokumentieren". Selbst wenn es die kalifornische Zeitzone gewesen wäre, wäre es erst 3:06 in der Nacht zum 4. April gewesen. Also immer noch rund dreieinhalb Stunden vor dem tatsächlichen Angriff der syrischen Luftwaffe. Das heißt also, Orient TV wusste, was man aufnehmen wollte, nämlich einen Luftangriff unter Einsatz von Chemiewaffen. Woher aber wussten Feras Karam und Orient TV davon?

Erstaunlich ist auch die Reaktion in den sozialen Netzwerken. Wie auf Knopfdruck erschienen hunderte, wenn nicht sogar tausende absolut identische Meldungen, was tatsächlich auf eine gut vorbereitete Medienkampagne schließen lässt."

Weiterlesen bei RT

 

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Dokumentarfilm über die Legion Condor, die bedeutendste technologische Innovation des Spanischen Kriegs von 1936