7 Mär 2017

NATO - Bündnis der Psychopathen

Submitted by Delloc

"The Trick of the Psychopath’s Trade: Make Us Believe that Evil Comes from Others." (Kevin Barrett)
 Quelle: FAZ-NET


Die Symptome sind Paranoia, Eifersucht und Sublimierungswahn.   

"The Trick of the Psychopath’s Trade: Make Us Believe that Evil Comes from Others." (Kevin Barrett)

Mit einer gezielten Feindbild-Propaganda (Salafisten, Terroristen, Putin, Taliban, IS) wird die eigene Bevölkerung verunsichert bis neurotisiert, um militärischen Aufrüstungsprojekten blindlings zuzustimmen und als alternativlose Sicherheitsmaßnahmen zu begreifen.

Die Investoren der Rüstungsindustrie sind natürlich begeistert und frohlocken bei jedem neuen Konflikt und Krieg, den die Agenten ihrer nationalen Geheimdienste hinterrücks vom Zaun brechen.

Trotzdem hätten die Profitanreize der Waffenindustrie allein nicht die Macht, diese Welt in ein Schlachthaus oder - poetischer formuliert - in ein Meer von Blut und Tränen zu verwandeln.

Ohne Paranoia, Eifersucht und Sublimierungswahn würde sich nämlich eine unbewusste Kraft einmischen, die als Gewissen die innere Wesenheit des Menschen zum Ausdruck brächte, die freundlich und friedliebend ist.

Stellt sich die Frage nach den Ursachen jener psychopathologischen Behinderungen, die es fertig brachten, den natürlichen menschlichen Wesenskern derart zu verunstalten.

Für Paranoia, Eifersucht und Sublimierungswahn gibt es eine gemeinsame Quelle, die uns als eine spezifische Form tiefen Misstrauens begegnet. Dieses Misstrauen richtet sich sowohl auf die Außenwelt als auch auf die Ressourcen der eigenen Person.

Das Misstrauen gegenüber der Außenwelt entsteht in dem Masse, wie der Kontakt durch leidvolle Erfahrungen geprägt ist wie Vernachlässigung, Schmerz, Aggressionen, neurotische Reaktionen usw.

Gefühle von Misstrauen entstehen oft auch mit dem „ICH BIN“ als neuer Bewusstseinsform. Das Kleinkind erfährt plötzlich, dass es außer der eigenen Körperlichkeit noch etwas anderes gibt, das sich von seinen bisherigen Empfindungen deutlich unterscheidet und unabhängig von ihm zu existieren scheint.

Mit dieser Erfahrung setzt die sog. „Überlebenstrance“ – die mächtigste aller Trancen – ein.

Dies ist eine besonders kritische Phase, in der neben dem individuellen Selbst auch der sog. „dissoziative Beobachter“ entsteht. Der dissoziative Beobachter wird gebildet, um sich vor dem Selbstverlust in der Beziehung zur Welt zu schützen oder davor, dass die biologischen Bedürfnisse des Körpers nicht befriedigt werden. Dieser dissoziative Beobachter ist die Hauptursache für das Gefühl des Getrenntseins von der Außenwelt. Je stärker dieser herausgebildet wird, umso größer ist der Verlust des eigenen Körperbewusstseins, was oft einhergeht mit dem Trugbild besonderer „Grandiosität“. Sogenannte „altkluge“ Kinder bringen diese Überheblichkeit in besonderer Weise zum Ausdruck.

Der dissoziative Beobachter verstärkt in besonderer Weise das Gefühl des Anders- und Getrenntseins. Je größer die Angst vor Selbstverlust ist, desto größer ist die  Macht des dissoziativen Beobachters und das Zwangsgefühl („Eifersucht“), den Mangel eines schwachen Körperbewusstseins energetisch zu kompensieren. („Sublimierungswahn“)

Ein gespaltener Geist, der sich mit dem Glauben an Mangel und Verlust identifiziert, wird alles tun, um diesen Bedrohungen zu entfliehen. Die Ängste dieser Menschen speisen sich besonders stark aus ihrem Vermögen, phantasievolle Vorstellungen zu erschaffen. Ziel und Zweck dieser selbsterzeugten Projektionen ist es, den (gefährlichen) Austausch mit dem Leben zu verhindern, indem man die Welt permanent mit eigenen Misstrauens-Projektionen bombardiert. („Paranoia“)

Es ist kein Zufall, dass in Staaten, in denen der imperiale Geist der politischen und ökonomischen Eliten aggressiv und asozial zelebriert wird, Paranoia und Sicherheitswahn zu den herausragenden psychopathologischen Phänomenen zählen. Diese Systeme praktizieren meist auch die Todesstrafe.

Hinzu kommt der Glaube, dass auf andere (nach außen) gerichtete Schuldprojektionen zur „Verbesserung“ der Welt geeignet wären. Dieser Irrtum basiert auf der Unfähigkeit neuronaler Prozesse, Vorstellung und Realität unterscheiden zu können, vor allem dann, wenn die körperliche Selbsterfahrung reduziert oder beschädigt ist. Drogen und gedanklich selektive Fokussierungen („mind fucking“) können also durchaus ähnliche Resultate erzeugen, will man sich die Wirklichkeit „vom Leibe halten“ oder diese manipulativ deformieren.

Um Schuldgefühle und belastende Gedankenpotenziale vom Eigenbild fernzuhalten, kann sich die Suche nach äußeren Projektionsopfern bis zur wahnhaften Besessenheit steigern.

Und in dieser kongenialen Verstrickung trifft die Mafia der Rüstungsindustrie auf jene politischen Psychopathen, die jeden Tropfen Blut vergießen, um die Welt ihren kranken Hirngespinsten anzupassen.

Kommentare

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Halte darüber hinaus die Schauläufe dieser verdrängenden Psychopathen für den ultimativen Beweis ihres Nicht-selbst-bewußsein.

Zwanghaft passen die selbstrefferentiellen "Heroen" diese Welt ihren Ängsten an - ein trauriges Schicksal, weil sie (auch) ihr persönliches KZ bewachen.

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"Der Anarchist ist im Inneren des Faschisten anwesend in Gestalt seiner verdrängten Begierden und unterdrückten Wünsche." Der Faschist hält in sich ein anarchistisches Double gefangen, das ins Freie möchte und lebendig sein will und dessen Gefangenschaft er verewigt, indem er gegen die Anarchisten draußen zu Felde zieht. "Äußeres weist innen auf Verschüttetes", wie der Schweizer Schriftsteller Reto Hänny (link is external) einmal geschrieben hat. Wenn sich bei anderen Menschen Wünsche nach einem Mehr an Autonomie und Lust regen, geraten das Anpassungsgefüge und die Festigkeit der Triebverdrängung des Faschisten in Gefahr. Überall sieht er die Kellerratten der Revolution "aus der Tiefe" herausdrängen und das Land überfluten. Überall muss er "Sümpfe trockenlegen" und "Sauställe ausmisten". "Der Hass des Faschisten ist ein Hass auf Teile der eigenen Person, auf abgewehrte und mühsam in Schach gehaltene eigene Triebwünsche und Begierden."

Götz Eisenberg. "Der Hass auf das Lebendige. Anmerkungen zur Sozialpsychologie des Faschismus - einst und jetzt", in: www.theoriekritik.ch/?p=3111. Götz Eisenberg, geb. 1951, ist Sozialwissenschaftler und Publizist. Er lebt in Gießen und arbeitete mehr als drei Jahrzehnte lang als Gefängnispsychologe im Erwachsenenstrafvollzug. In der Edition Georg Büchner-Club erschien im Juli 2016 unter dem Titel "Zwischen Arbeitswut und Überfremdungsangst" der zweite Band seiner Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus. Dort hat er soeben unter dem Titel "Es ist besser, stehend zu sterben als kniend zu leben! No pasarán!" auch ein Bändchen zum Spanischen Bürgerkrieg veröffentlicht.

http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/faschismus-auch-eine-psychische-stoerung

 

Foto: Christian Mayrhofer. Quelle: Flickr (link is external). Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0 (link is external)).

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Politik als Wahnsinn begriffen? - Dürrenmatt läßt grüßen.

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"Therapieunfähig?"

Therapie kann nur Erfolg haben, wenn jemand etwas verändern möchte. Wenn aber jede Vorstellung von Veränderung automatisch mit der größten Angst verknüpft wird, ist gar nichts möglich.

"Politik als Wahnsinn...?"

Ja, jede Wahrnehmung entspringt einem Wahn, wenn sie nicht geteilt werden kann - weil sie nur im Zustand des Wahns erscheint.  Psychopathen können dabei phylogenetisch verankerte positive Wahn-Erfahrungen (Schamanismus, Seher etc.) nutzen.

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@ Delloc - Mi, 08/03/2017 - 08:57

Das mit der Therapiefähigkeit kann ich unterschreiben, aber was Du danach schreibst kommt mir nicht zuende gedacht vor:

Jede Wahrnehmung entspränge einem Wahn wenn sie nicht geteilt würde, das klingt vernünftig. Nur die Anwendung auf unseren Fall will mir in diesem Sinn nicht so recht gelingen: Wird doch der, nehmen wir ihn einmal als solchen an, Wahn der Politik vom Volk mehrheitlich geteilt - nur eine Minderheit von Querulanten tut das nicht -, also wäre der Wahn gar kein solcher mehr.

Mindestens sollten wir mit Shakespeare daher vom Wahnsin mit Methode reden, derer sich die Mächtigen in jedem Fall als Bornierte, wenn nicht Zyniker bewußt sind, während sich die Ohnmächtigen eben nur ohnmächtig fühlen, oder sollte ich sagen wähnen? Aber auch hier gilt umgekehrt Die Mächtigen teilen mit den Ohnmächtigen das Gefühl, den Wahn(?), dass die Ohnmächtigen ohnmächtig, die Mächtigen, mächtig sind. - Nur die linken Querulanten teilen diesen Wahn nicht, fühlen anders (?) und sind deshalb erst recht wahnsinnig.

Kurz: Wenn schon über den "Wahnsinn" in der Politik geredet werden soll, dann mehr, als selbst ich hier in diesen Kommentar hineingepackt habe.

Oder noch anders gefragt: Was sei die Quelle der Vernunft, der vernünftigen Wahrnehmung? Allein die Tatsache, dass eine Ansicht quantitativ mehrheitlich geteilt wird, kann es m.E. nicht sein Aus dem was Du, Delloc, sagtest, scheint mir zu folgen, dass dies (auch?) die wahnhafte Wahrnehmung sein könnte?! - An anderer Stelle im Thread redest Du dann von "natürlichem Leben", das offenbar ohne Vernunft auszukommen scheint, aber auch nicht wahnhaft sei. - Irgendwie wird hier um Kant und Rousseau oder um Hobbes und Marx herumgeschlichen, ohne dass man zu Potte kommt. Aber selbst wenn alles aus dem Nichts entstünde und alles wieder ins Nichts verginge, hülfe, nein hilft mir das fast nichts im Jetzt.

 

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„Wird doch der, nehmen wir ihn einmal als solchen an, Wahn der Politik vom Volk mehrheitlich geteilt - nur eine Minderheit von Querulanten tut das nicht -, also wäre der Wahn gar kein solcher mehr.“

Ob das die Mehrheit ist??

Doch selbst unter dieser Annahme würde ich von einem Wahn sprechen. Welche Qualität Misstrauen und Schuldprojektionen haben, ist ja nur individuell feststellbar. Aber auch wenn es sich dabei „lediglich“ um eine autoritätsgläubige Adaption handelt, braucht es selbst dafür psychomentale Prädispositionen, die Feindbild-Projektionen bereitwillig integrieren. Und das „Prä“ ist der unbewusste „Same“, der sich jederzeit als „Wahnvorstellung“ entäußern kann.       

 

„Mindestens sollten wir mit Shakespeare daher vom Wahnsin mit Methode reden, derer sich die Mächtigen in jedem Fall als Bornierte, wenn nicht Zyniker bewußt sind,…“

Auch der Grad des Bewusstseins ist nur individuell feststellbar. Insofern könnte „Methode“ zu falschen Ergebnissen führen, wenn es darum geht, das Zusammenspiel bewusster und unbewusster Hirnaktivitäten zu beurteilen.

 

„Aber auch hier gilt umgekehrt Die Mächtigen teilen mit den Ohnmächtigen das Gefühl, den Wahn(?), dass die Ohnmächtigen ohnmächtig, die Mächtigen, mächtig sind. - Nur die linken Querulanten teilen diesen Wahn nicht, fühlen anders (?) und sind deshalb erst recht wahnsinnig.“

Ja, im Grunde ist jede Projektion eine singuläre Perspektivwahl und deshalb fehlerhaft. Ob Wahn oder Nicht-Wahn würde ich vom Grad der Zwanghaftigkeit und Absonderlichkeit abhängig machen.

 

„Oder noch anders gefragt: Was sei die Quelle der Vernunft, der vernünftigen Wahrnehmung? Allein die Tatsache, dass eine Ansicht quantitativ mehrheitlich geteilt wird, kann es m.E. nicht sein Aus dem was Du, Delloc, sagtest, scheint mir zu folgen, dass dies (auch?) die wahnhafte Wahrnehmung sein könnte?! - An anderer Stelle im Thread redest Du dann von "natürlichem Leben", das offenbar ohne Vernunft auszukommen scheint, aber auch nicht wahnhaft sei. - Irgendwie wird hier um Kant und Rousseau oder um Hobbes und Marx herumgeschlichen, ohne dass man zu Potte kommt. Aber selbst wenn alles aus dem Nichts entstünde und alles wieder ins Nichts verginge, hülfe, nein hilft mir das fast nichts im Jetzt.“

Ja,  Kants Idealisierung des „mündigen Menschen“ ist eine Chimäre – auch wenn das Ego als dissoziativer Beobachter dieses Mantra ständig wiederholt und sich (bei jedem Wahn) als Terminator aufdrängt.

Zu Potte kommt nur das, was wirklich gekocht wird! (Abklärung/Selbsterkenntnis)

Doch solange das „Jetzt“ von der Vergangenheit dominiert wird, gibt es immer noch „uncooked seeds“, die eine Ego-Karriere im Sinn haben – und sei es nur die Vorstellung, jede Art der Unmündigkeit endlich einmal überwunden zu sehen.

In der Wirklichkeit des Jetzt hat dies alles keinerlei Bedeutung mehr.

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Entschuldigung lieber delloc

aber ich habe jetzt wirklich keine Zeit, auf deine antwort inhaltlich zu antworten.

Bis in/nach vier/fünf Wochen.

Godspeed

Uwe

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(@Uwe Theel)

..........auch am Hindukusch verteidigt.“

Dieser Satz des Herrn Verteidigungsminister Struck ( am 4. Dezember 2002 ) führe leider nicht zu seiner unmittelbaren Einlieferung in eine hilfreiche psychiatrische Behandlung.

Die sorgfältig verkapselte Szene mit vergleichbaren Wahrnehmungsstörungen bezeichnet Afghanistan heute, entgegen allen belegten Fakten, als "Sicheres Herkunftsland" - schiebt Flüchtlinge aus dieser Misere mit Ansage dorthin ab.

Wenn selbst der damalige deutsche Vorsitzende der psychotischen Glaubenskongregation, der Herr Schröder, den Jugoslawienkrieg später als "Völkerrechtswidrig" bezeichnete, wie wahrnehmungsgestört sind dann Menschen die auch diesen Krieg bis heute als "Humanitären Akt" bezeichnen?

Von der Psychose in die Groteske ist es ein seeeehr kurzer, übersichtlicher Weg:

"In der Unübersichtlichkeit der modernen Welt, so Dürrenmatt, werde Schuld verwischt und abgeschoben, der Moderne komme nur die Groteske bei."

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Die Organisationen des Kalten Krieges sind nicht überwunden. Die KSZE und ihre Nachfolge OSZE hatten diese Überwindung in Europa zum Ziel. Die NATO und auch die EU sind ebenfalls Organisationen des Kalten Krieges und die EU ist gerade dabei, sich zu zerlegen. Das heilende Kraut für Konflikte sind Vertrauen bildende Maßnahmen, miteinander leben und arbeiten, wie das mit der EWG begonnen wurde. Ein Krankheitsbild zu beschreiben ist eine Sache, das Heilmittel zu beschreiben eine andere.

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(@Heinz)

Menschen leben und arbeiten seit Ewigkeiten friedlich & fröhlich miteinander - aber nur solange, wie es ihnen gelingt geltungssüchtige (parasitäre) Psychoten von Entscheidungsfindungen fern zu halten?

Nicht die Psychose ist das Problem, sondern die Anerkennung ihrer Regierungsfähigkeit......

Bild des Benutzers Heinz

Schreib doch gleich den zweiten Streich!

Bild des Benutzers fahrwax

Wo die Vertrauen bildenden Maßnahmen ablaufen, wo fehlerhafte Wahrnehmungen gegenseitig und horizontal ausgeschlossen werden können. beginnt eine kompetente - jederzeit überschaubare - Gliederung von Unten als alleiniger Entscheidungsträger.

Da kann "Fehlsichtigkeit" (Tunnelblick der neurotischen "Alternativlosigkeit") bis zum Konsens der Wahrnehmung (am ehesten) abgeglichen werden.

Wo Paranoia, Eifersucht und Sublimierungswahn den organisatorischen Aufbau und den Prozess der Entscheidungsfindung "mehrheitlich" & mittels "Gewaltmonopol" bestimmen, wird das gegenseitige Mißtrauen herrschen - was sonst?

Bild des Benutzers Heinz

... eine Schriftstellerin, die kam aus dem Russland der Revolution nach New York und schrieb: Atlas shrugged. Das war ein «Hohelied» auf den Kapitalismus damaliger Prägung, den es heute nicht mehr gibt. Im Kern hatte Ayn Rand das Streikrecht der Arbeitnehmer umgedreht und die Unternehmer streiken lassen, bis nix mehr ging. Der entartete Kapitalismus heutiger Prägung ist ohne Mithilfe der nützlichen Idioten in den Parteien, in der Beamtenschaft und in den Parlamenten, in denen nur Beamte und abhängig Beschäftigte der Parteien in ihre Sessel pupsen, nicht möglich.

Fazit: Streik einer Graswurzel ist nach, wie vor das Mittel der ersten Wahl.

Bild des Benutzers Heinz

1964 war FJS bereit, deutsche Soldaten wieder ins Ausland zu schicken. Eine NATO-Übung in Norwegen wurde wegen einer Intervention der Norwegischen Regierung ohne deutsche Soldaten zelebriert - und ich hatte der Bundeswehr gekündigt.

Bild des Benutzers fahrwax

Auf die Pychodramas, die Verfasstheit ihrer "Dienstherrschaft" - selbst wenn die zufällig gerade Frau sind - kann für den bewaffneten Büttel der Psychothen nur einen korrekten Schluss beinhalten:

 

 

Bild des Benutzers Delloc

„Das heilende Kraut für Konflikte sind Vertrauen bildende Maßnahmen, miteinander leben und arbeiten, wie das mit der EWG begonnen wurde. Ein Krankheitsbild zu beschreiben ist eine Sache, das Heilmittel zu beschreiben eine andere.“

Kommt mir vor wie „I had a dream…“ oder wechselt die Altersmilde schon in Zustände nostalgischer Elfengesänge?

 

„Vertrauen bildende Maßnahmen“?

Wo die menschliche Natur sich frei entfalten kann, herrscht automatisch Vertrauen. In natürlichen Verhältnissen braucht es keine Sozialtechnologien.

 

„…miteinander leben und arbeiten, wie das mit der EWG begonnen wurde.“

Hieß der Garten der klassenlosen Gesellschaft nicht „Eden“?

„EWG“ ist mir nur als Profitprojekt privater Investoren bekannt.

 

„Ein Krankheitsbild zu beschreiben ist eine Sache, das Heilmittel zu beschreiben eine andere.“

Sich auf das Krankheitsbild zu einigen, würde die Heilung automatisch einleiten.