5 Jan 2017

aleppo - dezember 2016 von Jan Oberg

Submitted by marie

Der renommierte schwedische Konfliktforscher Jan Oberg, Direktor der „Transnational Foundation for Peace and Future Research“, TFF im schwedischen Lund besuchte vom 10. bis 14. Dezember Aleppo, den Osten wie den Westen. Er wollte sich im Rahmen einer zehntägigen Friedens- und Konflikt-Fact-Finding-Mission selbst ein Bild von der Situation und der Stimmung in der Bevölkerung nach der Vertreibung der letzten Milizen aus der Stadt machen.

In zwei Artikeln ‒ The destruction of Eastern Aleppo und "Humans in liberated Aleppo" ‒ dokumentiert er seine Eindrücke mit zahlreichen Fotos.


 Foto / Fotogalerie: Jan Oberg

Ähnliches wie Jan Oberg berichten auch der britische Priester Andrew Ashdown, der gerade zu den "inspirierensten" britischen Christen 2016 gewählt wurde: Aleppo - Die Wahrheit, die sich der Westen weigert, zu berichten, TAL Fanzine, 15.12.2016 und die bolivianische Filmemacherin Carla Ortiz: Bolivian Filmmaker Debunks Mainstream Lies on Syria, teleSUR, 31.12.2016, sowie im Interview mit RT-deutsch.

http://jghd.twoday.net/stories/jan-oberg-augenzeugen-bericht-von-den-zerstoerungen-und-den-menschen-i/

 

Aleppo und seine massive Zerstörung


Der erste Bildbericht „The destruction of Eastern Aleppo, Syria December 2016“ konzentriert sich auf die Zerstörungen in der Stadt.

Ich war dort, als Ost-Aleppo befreit wurde oder fiel, je nach Ihrer Perspektive und der Berichterstattung in den Medien. Ich war unter den ersten paar Ausländern, die nach diesem Ereignis in den Osten kamen. Man kann sich nur wundern: Es waren am 11.12. während diesem historischen Ereignis keine nordeuropäischen und keine westlichen Medien (mit Ausnahme eines Fotografen aus Kroatien) anwesend. Warum?

Aleppo, heute etwa 190 Quadratkilometer groß, ist die größte Stadt in Syrien und war die drittgrößte im Osmanischen Reich. Sie ist eine der ältesten ununterbrochen bewohnten Städte der Welt; möglicherweise schon seit dem 6. Jahrtausend v. Chr.
Oberg schreibt:

Die Zerstörungen, die ich in Ost-Aleppo sah, waren riesig. Unbeschreiblich. Sie waren systematisch. Und es war herzzerreißend aus jeder menschlichen Sicht.

Diejenigen, die das Ost-Aleppo besetzten ‒ unterschiedlich Rebellen, Dschihadisten, bewaffnete Opposition, Kämpfer, Terroristen usw. genannt und aus zahlreichen Ländern und Nationen kommend bekämpften nicht nur die syrisch-arabische Armee, sondern sich auch gegenseitig.
Bevor die Zerstörungen durchgeführt wurden, war das Industrieviertel geplündert worden. Alles von Wert war aus Tausenden von Fabriken, Läden, Schulen, Krankenhäuser und Büros ‒ groß und klein ‒ ausgeräumt, auf Lastwagen in die Türkei transportiert und dort verkauft worden ‒ den Besatzer die Mitteln für Waffenkäufe verschaffend.

Die Bilder vermitteln die klare Botschaft, dass diese Besatzer, die die Waffen zum Kampf gegen die Assad-Regierung in Syrien aufnahmen, nicht die Absicht hatten, eine bessere Gesellschaft und ein besseres Leben für diejenigen zu schaffen, die hier lebten. Es scheint vor allem um die Suche nach Geld, um Kampf untereinander, um Zerstörung und Tod um seiner selbst willen gegangen zu sein.

Natürlich ist die Wahrheit komplex und natürlich sind weder das syrische Militär noch die Russen ‒ die als einzige ausländische Kraft legal, auf Einladung der Regierung, in Syrien sind ‒ unschuldig an diesen Zerstörungen.
Eins muss kristallklar sein: Keine Bürger verdienen es, dass ihre Stadt, ihre Häuser und Arbeitsplätze, ihre Kultur und Geschichte auf diese Weise zerstört werden. Kein politisches Ziel könnte diese Barbarei legitimieren.
[…] Es ist an der Zeit, dass die westlichen Medien den Mut finden, zu berichten, dass der Westen (NATO-Länder und ihre Verbündeten) durch seine politische, finanzielle und militärische Unterstützung für diejenigen, die vier Jahre lang Ost-Aleppo besetzten, in hohem Maße mitverantwortlich für diese Zerstörungen ist.
Ich habe die Zerstörungen in Orten wie Sarajevo, Vukovar, Krajina, Ost-und West-Slawonien, Abchasien und Süd-Ossetien gesehen. Dies hier war schlimmer. Sie erinnerten mich teilweise an die Bilder aus dem Zweiten Weltkrieg, teilweise an Hiroshima.

Deshalb erlaube ich mir, es als eine Befreiung zu betrachten, und es folgt noch eine weitere Fotostory [siehe weiter unten], die die Freude der Menschen illustriert, die ich getroffen habe.
Das bedeutet nicht, dass es nicht auch anderswo Menschen gab, die nicht glücklich waren. Westliche Mainstream-Medien taten sich damit hervor, genau von diesen zu berichten. Ich selbst habe aber keine getroffen und kann nicht berichten oder zeigen, was ich nicht erlebt habe.
[…]
Die Tatsache, dass die westlichen Teile aus dem Osten angegriffen wurden und die dortigen Menschen in den vier Jahren der Besatzung gefährdeten ‒ und diese daher nun erleichtert und glücklich sind, dass es vorbei ist ‒ wurde im Westen kaum berichtet und viele Medien konnten deshalb nicht verstehen, dass es auch auf dieser Seite Feiern gab, als Ost-Aleppo befreit wurde.

Die Bilder, die Jan Oberg in der ersten Serie veröffentlicht, zeigen vor allem die materiellen Zerstörungen. Er hoffe, dass der Betrachter dabei auch an die Menschen denke, die hinter den Mauern lebten.

Interessant ist die Art der Zerstörungen die zu sehen sind.

Wenn Aleppo, wie die Medien sagen, vorwiegend durch russische und syrische Flugzeuge aus der Luft zerstört worden wäre, müsste das Stadtbild nun viel flacher sein. Was man jedoch sieht, ist, dass Straße für Straße, Haus für Haus und sogar Stockwerk für Stockwerk gekämpft wurde und die Schäden durch kleinere Waffen verursacht wurden, die vom Boden aus nächster Nähe oder kürzerer Entfernung abgefeuert wurde.
Soldaten erklärten mir, dass sie keine Luftangriffe nach Lust und Laune geflogen hätten, weil sie sich dabei auch hätten selbst treffen können. Bomben aus der Luft wurden auf militärische Kommandozentralen, unterirdische militärische Einrichtungen und Munitionsdepots geworfen. Maximal 7-10 Prozent der Zerstörungen von Ost-Aleppo wurden von den Luftwaffen verursacht.


hier weitere links zum thema:

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/12/23/aleppo-die-wahrheit-die-sich-der-westen-weigert-zu-berichten/

http://www.telesurtv.net/english/news/Bolivian-Filmmaker-Debunks-Mainstream-Lies-on-Syria-20161231-0002.html

https://janoberg.exposure.co/the-destruction-of-eastern-aleppo-syria

https://janoberg.me/2016/12/30/humans-in-liberated-aleppo/

Kommentare

was jan oberg schreibt, klingt objektiv, wenn auch ein mensch allein bei der größe der zerstörungen gar nicht das ganze ausmaß erfassen kann. dazu wären systematische untersuchungen nötig.
aber oberg klärt auf über die hauptverursacher der schäden. dass die besetzer ost-aleppos ein marodierender wild zusammengewürfelter haufen von kriegstreibern war, macht er sehr deutlich. von friedlichen rebellen ist keine rede.
und oberg rügt die westlichen medien.
das ist alles erfreulich. allerdings nennt oberg die strippenzieher und hauptverbrecher nicht klar. das ist freilich vor ort in aleppo auch nicht zu sehen.
danke für den bericht, liebe marie.

Bild des Benutzers marie

 

Eine ähnliche und vergleichbare Operation in Syrien wurde nun mit Hilfe der von den USA unterstützten Al-Qaida-Oppositionsrebellen ins Leben gerufen, mit Hilfe der Weißen Helme, um das System der Wasserversorgung in Damaskus zu untergraben und zu zerstören; Dieses Thema wurde von den westlichen Medien und der selbst proklamierten "internationalen Gemeinschaft" beiläufig ignoriert.

Während sich der modus operandi im Fall Syriens von dem von Prof. Nagy beschriebenen unterscheidet, bestätigt er dennoch ein Muster. In Syrien ist diese diabolische Operation, die von US-amerikanischen Terroristen durchgeführt wird, das ultimative Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

In Bezug auf den Irak zeigte Professor Thomas Nagy von der George Washington University, DC, die Existenz von Dokumenten der Defense Intelligence Agency, "ohne Zweifel, dass die US-Regierung im Gegensatz zur Genfer Konvention bewusst Sanktionen gegen den Irak einsetzte, um die Wasserversorgung des Landes abzubauen Nach dem Golfkrieg.

"Die Vereinigten Staaten kennen die Kosten, die zivile Iraker, meistens Kinder, zahlen würden, und es ging ohnehin voran." Am 12. Mai 1996 wurden einige der schrecklichen Konsequenzen dieser Politik aufgedeckt, als das CBS-Nachrichtenprogramm 60 Minuten berichtete, dass etwa die Hälfte Millionen irakische Kinder starben als Folge der USA verhängte Sanktionen.

Dies führte zu der berüchtigten Antwort der Staatssekretärin Madeleine Albright auf die Frage, "ist der Preis es wert?" Ihre Antwort war ja "wir denken, dass der Preis es wert ist." Albright entschuldigte sich später, nicht für die mörderische Politik, für die sie teilweise war Sondern die Tatsache, dass ihre Antwort auf die obige Frage "unsere Public Relations-Probleme" im Nahen Osten verschlimmert hat.


Was die häusliche Reaktion angeht, so ist ihr Kommentar "in den USA unaufgeklärt". Im Jahr 2003 überfielen die USA den Irak mit der Strategie der "schnellen Dominanz" (im Volksmund als "Schock und Ehrfurcht" bekannt). Ziel dieser Strategie war es, den "Willen des Feindes" durch die Unterbrechung von "Kommunikationsmitteln, Transport, Nahrungsmittelproduktion, Wasserversorgung und anderen Aspekten der Infrastruktur" zu paralysieren. Eines der Ziele der Bombardierung Die von der Invasion führte, war das Irak-Stromnetz. Das beeinflusst direkt die Fähigkeit des Landes, sauberes Wasser zu verarbeiten. "



Diese wichtige Studie von Professor Nagy gehörte zu den ersten Artikeln, die von Global Research veröffentlicht wurden. Es war Teil der Produkteinführung des Aufstellungsortes am 9. September 2001. Der Artikel war vom 29. August 2001 datiert.

http://http://www.globalresearch.ca/articles/NAG108A.html

Michel Chossudovsky, Global Research Editor, 3. Januar 2017

http://www.globalresearch.ca/how-the-us-deliberately-destroyed-iraq-s-water-supply/31011

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diese begriffe sind scheinbar frei für jeden selbst aus seiner sicht verhandel- und bieg - und interpretierbar.... wie das heute nun mal so ist, kann auch ich bei dem versuch der neutralität - diese leider nicht durchgängig anwenden - weil sie m.m.n. auch gar nicht gibt, denn es sind m.m.n. ganz verschiede subjektiv-individuelle akteure mit unterschiedlichen zielen und interessen und hintergründen, welche mir (der öffentlichkeit) nicht bekannt und bewiesen sind. ich selbst bin ja auch nur virtuell-medialer beobachter und kein augenzeuge mit sprachkenntnissen aus anderssprachigen regionen der welt.

ich persönlich habe gute gründe, den msm NICHT zu trauen, obwohl ich auch von dort ansatzweise informationen beziehe, die ich kritisch zur kenntnis nehme und immer noch ein wenig hoffe, dass sich dabei etwas mehr vertrauen wieder einstellen könnte. ... doch hoffen und harren ..

um also nicht unfreiwillig als narr zu enden, habe ich mir andere informationsquellen erschlossen, welche teilweise zu bestimmten themengebieten für mich unakzeptabel sind und die dort gefahrene linie mir völlig widerstrebt (wie im ms) - was jedoch NICHT heißt, dass es zu anderen themen viele schnittmengen und infos gibt, die ich dort gut finden kann (um den rest zu ignorieren). unabhängig DAVON gibt es wohl keinen autoren, mit dem ich 100% und immer und ewig übereinstimme ... und selbst meine eigene meinung unterliegt ja korrekturen nach neuen infos ...


konkret: bestimmt sind nicht alle genannten personenkreise in der überschrift gleichzusetzen, z.zt.tendiere ich jedoch dazu, im zweifelsfall der sicht von putin und assad und der, der menschen, die sich über die befreiung von o.g. freuen und deren verbündete und hintermänner als ihre wirklichen feinde betrachten - ein gut-böse/schwarz-weiß-schema gibt es sowieso nicht ... aber (m)eine haltung dazu, welcher aktion mehr zu trauen  ist,um eine humane und friedliche lösung zu finden.

Angriff auf Millionen

Bewaffnete Aufständische in Syrien nehmen die Wasserquellen des Landes ins Visier

Von Karin Leukefeld

https://www.jungewelt.de/2017/01-03/015.php
 

Syrische Opposition stoppt Vorbereitungen zu Astana-Friedensgesprächen (sputniknews)

https://cooptv.wordpress.com/2017/01/03/syrische-opposition-stoppt-vorbereitungen-zu-astana-friedensgespraechen-sputniknews/

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Wo sind denn in Mosul die Soros-NGO's, die Weißhelme, alle die Propagandisten auf der Western-Payroll?

Aus Mosul berichten wohl nur die UN, wie diesem Telepolis-Artikel zu entnehmen ist. Ansonsten und meinem Eindruck nach ist hierzulande zur aktuellen Situation in Mosul  großmediales Schweigen angesagt (verordnet?).

Vor einigen Wochen da gab es in den Großmedien wenigstens noch so manche Hurra-Meldung, als die Iraker und die Kurden mit US-Luftunterstützung losmarschierten, erste leichte Erfolge erzielen durften. Klar, es ist für die sog. westliche Allianz nun eine Art Zielkonflikt:

das faktisch eigene Kind namens IS oder die Kurden und die Iraker unterstützen zu wollen/müssen.

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bevor ich deinen telepolis-artikel lese, verlinke ich erst mal jetzt zu dem offenen brief an navid kermani von mohssen massarrat, in dem er sich zu dessen kritik an der friedenbewegung äußert. wie auch immer: ein gutes beispiel für NICHT UNTERLASSENE KRITIK an einer "moralischen instanz" im LEBENDIGEN gesellschaftlichen diskurs, der dringend genau diese qualität und lebendigkeit braucht ...

https://drive.google.com/file/d/0ByxMIOjDlAHXMlZfdS1kWjh4UmNOVFVLNHVDMklQaWVvREIw/view


hier ist das gespräch im dlf vom 16.12.2016

Navid Kermani"Dieses Verständnis für Putin entfremdet mich von meinem eigenen linken Milieu"

Der Schriftsteller Navid Kermani wirft Teilen der Linken in Deutschland vor, noch immer Verständnis für den russischen Präsidenten Putin aufzubringen - obwohl Russland in Syrien die Zivilbevölkerung bombardiere. Kermani sagte im DLF, das Thema Syrien müsse zur dringlichsten Aufgabe deutscher und europäischer Politik werden.

http://www.deutschlandfunk.de/navid-kermani-dieses-verstaendnis-fuer-putin-entfremdet.691.de.html?dram:article_id=374160

Bild des Benutzers marie

titelte gestern die frankfurter rundschau und ist damit das einzig deutsche medium was 2017 irgendetwas dazu geschrieben hat (außer deinem telepolis-link ... und mich verwirrt, wieviel "s" nun in den namen der stadt gehören)


Als erster westlicher Staatschef reiste François Hollande am Tag nach Neujahr in den Nordirak, um sich ein Bild zu machen von der Offensive in Mossul gegen den „Islamischen Staat“. Am Ort des Geschehens jedoch blieb Frankreichs Präsident auffallend einsilbig. Stattdessen schimmerte zwischen den Zeilen seiner dürren Kommuniqués hindurch, dass es nicht gut läuft mit der Rückeroberung der zweitgrößten irakischen Stadt aus den Fängen der Terrormiliz. Die vollmundigen Versprechungen der irakischen Führung, bis Weihnachten sei alles erledigt, sind verstummt. Inzwischen nennen Bagdads Militärplaner kleinlaut den Sommer 2017 als angebliches Siegesdatum.

Kurz vor Weihnachten zerbombten amerikanische Piloten die beiden letzten Brücken über den Tigris, so dass zwischen dem Ost- und dem Westufer keine Verbindung mehr existiert. 500 000 Bewohner haben seit Wochen kein fließendes Wasser und keinen Strom mehr. In den Krankenhäusern gehen wegen der Blockade die Vorräte zur Neige.

Ein Ende ihrer Misere ist nicht in Sicht. Denn die irakischen Anti-Terror-Einheiten (CTS), die die Hauptlast der Kämpfe tragen, erleiden mehr und mehr Verluste. Selbst den Osten Mossuls, der wegen seiner geringeren Bebauung als einfacher zu erobern galt, haben die Angreifer erst zur Hälfte unter ihre Kontrolle gebracht. Der Großteil der Bevölkerung dagegen wohnt jenseits des Tigris im Westen der Metropole, wo sich auch die Altstadt befindet. Und so wächst der Druck auf Ministerpräsident Haidar al-Abadi, nun auch die gefürchteten schiitischen Milizen an die Front zu lassen. Eine Rückeroberung des überwiegend sunnitischen Mossul durch Schiiten aber könnte die Konfrontation zwischen den beiden islamischen Religionsgruppen ganz neu entflammen – und den Irak als Nation endgültig zerreißen.

http://www.fr-online.de/politik/irak-mossul-wird-zum-zweiten-aleppo,1472596,35054822.html


US-Streitkräfte führen als Teil der Koalition Luft- und Artillerieangriffe gegen den IS im Irak. Zudem trainieren und beraten sie das irakische Militär. Derzeit sind rund 5000 Angehörige der US-Armee im Irak.

Der Aufstieg des IS und das nicht enden wollende Chaos im Irak, wurde durch die US-Invasion in 2003 ausgelöst. Der Sturz des irakischen Machthabers Saddam Hussein, verschaffte den islamistischen Terrorgruppen enormen Aufschwung. (afp/so)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/us-gefuehrte-koalition-stockt-zahl-der-militaerberater-fuer-mossul-auf-450-auf-a2016138.html


hier noch zwei links für sprachbegabtere als ich (der translater hat mir jedenfalls übersetzt, dass die menschliche tragödie in mosul etwa die 10fache dimension von aleppo anzunehmen scheint/genommen hat)

https://www.middleeastmonitor.com/20170104-un-almost-7000-iraqi-civilians-killed-in-2016/#.WG4C0h_8-Ew.twitter

http://www.demorgen.be/buitenland/massale-uittocht-mosul-is-maakt-ons-af-bd37f583/