27 Dez 2016

Termitische Technik, Erweiterungen und Hinweise

Submitted by ebertus

Die mittlerweile stärkere Frequentierung dieser Website bietet Anlaß und Grund genug, einige Erweiterungen und Optimierungen der termitischen Technik vorzunehmen sowie bereits vorhandene Funktionalität hier nun etwas umfangreicher zu erklären.

Um das Tagesgeschäft nicht über Gebühr zu behindern wird dieser Blogtext jedoch nur wenige Tage auf der Frontseite verweilen, ist anschließend und weiterhin links über die Auflistung der neuen Beiträge oder oben via dem horizontalen Menü, dem "Über..." zu erreichen. Außerdem natürlich via der Suchfunktion, welche auf immer umfangreichere Datenbestände zugreifen kann; hier als Einstieg nun kurz erläutert werden soll.

Ohne angemeldet zu sein ist rechts über den Feldern für die Benutzeranmeldung das Suchfeld zu sehen, welches einzelne oder auch mehrere Begriffe aufnehmen kann, nach denen gesucht werden soll. Bei einem Leerzeichen zwischen den Begriffen wird dies als UND-Verknüpfung interpretiert, während ein explizites, durch Leerzeichen abgetrenntes OR (Großschreibung!) zwischen den Begriffen als eine ODER-Verknüpfung ausgewertet wird. Angemeldete Termiten erreichen das Suchfeld oben im horizontalen Menü über "Inhalte suchen" und können dort bei Bedarf, für eine erweiterte Suche noch zusätzliche Kriterien eingeben.

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Dem Hinweis bzw. Wunsch einer Anwenderin in Sachen Recherche und Nachvollziebarkeit folgend wurden rechts unter der Auflistung der letzten Kommentare und links unter der Auflistung der neusten Blogtexte zwei zusätzliche Klickflächen eingefügt, worüber die letzten 250 Kommentare bzw. die letzten 100 Blogtexte vollflächig aufzulisten sind. Bei Blogtexten wird zusätzlich noch der Teaser (Anrißtext) angezeigt. Die Titel des jeweiligen Kommentars bzw. Blogtextes in der Auflistung sind ebenfalls mit einem Link hinterlegt, der dann in den kompletten Kommentar bzw. Blogtext verzweigt.

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Im Editor gibt es seit einigen Wochen einen neuen Button (der zweite von rechts), welcher das Einfügen von Videos erleichtert, der etwas umständlichere Weg über HTML (iframe) damit nicht mehr nötig ist. Einfach den Cursor an der Stelle plazieren, wo das Video hin soll, den Button klicken und den Youtube-Link einfügen. Sinnvoll ist es außerdem, eine halbwegs passende Größe für das Video einzugeben. Bei dem heute gängigen 16:9 Format sind die Videos bei Youtube (als iframe) in der Regel mit 560x315 Pixel hinterlegt. Und bitte nicht das Autoplay anhaken, die Nerven der MitleserInnen werden es danken.

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Die umfangreichste strukturelle Änderung ergibt sich beim Anlegen eines neuen Blogtextes. Statt einem Auswahlfeld "Inhalte" sind nun zwei Eingabemöglichkeiten vorhanden. Das erste Feld namens "Kategorie" bietet die sechs bislang bekannten Inhalte bzw. Oberbegriffe, aus denen eines ausgewählt werden muss, ein zweites (durch gleichzeitiges Drücken der Strg-Taste) ausgewählt werden kann. Das darunter liegende Auswahlfeld namens "Thema" bietet alle auch bislang bekannten (Sub)Inhalte, von denen ebenfalls eines ausgewählt werden muss, zwei weitere (Strg-Taste) ausgewählt werden können. Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt einerseits in der für eine effektivere Suche besser strukturierten Datenbank, liegt andererseits in der nun etwas differenzierteren Eingabemöglichkeit auch mehrerer Begriffe.

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Weil ab und zu Rückfragen zu den Mail-Benachrichtigungen für Inhalte und Kommentare kommen, so mögen diese hier kurz erläutert werden. Über den eigenen, angezeigten Namen (oben rechts im horizontalen Menü) erreicht man das persönliche Profil und kann dort über den Reiter "Bearbeiten" bei Bedarf Änderungen vornehmen. Der Reiter "Notification Settings" führt zur obersten Ebene der Benachrichtigungen. Als Voreinstellung ist dort hinterlegt, dass man bei neuen Inhalten (Blogtexten) informiert wird, während die Benachrichtigung für Kommentare deaktiviert ist, dort zu pauschal exekutiert wird. Für Kommentare, genauer der Abbestellung einmal abonnierter Kommentare (siehe nächster Absatz) ist der Reiter "Subscriptions" zuständig.

Ob und in welcher Form man eine Benachrichtigung zu Kommentaren erhalten wollte, das wird individuell über das Anlegen eines Beitrages/Blogtextes bzw. das Anlegen eines Kommentars gesteuert. Als änderbare Voreinstellung (links über dem Editorfenster) ist bei Erstellung eines neuen Beitrages die Option "Receive comment notifications by email" angehakt, wird der Autor über eingehende Kommentare zu seinem Blog benachrichtigt. Der Blogautor selbst, aber auch andere Kommentatoren können dieses Verhalten (für sich selbst) übersteuern. Als ebenfalls änderbare Voreinstellung (links unterhalb des Editors) ist bei Erstellung eines neuen Kommentars die Option "Notify me when new comments are posted" angehakt. Zusätzlich gibt es noch zwei Optionsfelder dahingehend, ob man bei allen eingehenden Kommentaren zu diesem Beitrag, oder lediglich bei Antworten auf den eigenen Kommentar benachrichtigt werden möchte.

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Über das weiter oben erwähnte eigene Profil erreicht man (ganz rechts eben dort) auch den Reiter "File Browser", der bei dieser Gelegenheit ebenfalls etwas näher erläutert werden soll. Dazu vorab einige, auch rechtlich relevante Vorbemerkungen:

Das Hochladen von Dateien (Bildern, Texten etc.) auf eine öffentlich zugängliche Webspace kann zu ernsthaften rechtsrelevanten Komplikationen führen, soweit der Bereitsteller bzw. Hochlader (oder der Plattformbetreiber) nicht die erforderlichen Rechte an diesen Inhalten besitzt bzw. diese Inhalte nicht ausdrücklich als gemeinfrei (beispielsweise über Wikimedia) klassifiziert sind. Und selbst wenn diese Inhalte gemeinfrei sind, ist ein entsprechender Hinweis bzw. Link bei Verwendung in Artikeln oder Kommentaren zwingend.

In dem Zusammenhang und vielleicht als kleiner Exkurs zu verstehen:

Für das beliebte, oft eingesetzte copy&paste ganzer Textpassagen existiert eine relativ gefestigte Rechtsprechung. Danach muß der Eigenanteil (an Text) einen deutlich größeren Umfang haben als das, was einkopiert wird. Bei eher alternativen Medien dürfte das Übernehmen nicht so eng gesehen werden, freuen die sich möglicherweise über die Verbreitung ihrer Texte. Bei den kommerziellen Großmedien jedoch ist höchste Vorsicht geboten, sollte das berühmte Zitatrecht keinesfalls überstrapaziert werden. Ein entsprechender Hinweis/Link auf das Original ist darüberhinaus zwingend.

Bilder sollten grundsätzlich nicht per copy&paste übertragen und hier eingefügt werden, kann das der hiesige Editor -aus technischer Sicht- auch schon mal übel nehmen, den ggf. versteckten HTML-Code falsch interpretieren. Bilder haben in der Regel eine sog. Linkadresse, die man beim Rechtsklick auf das Bild (ich nutze Firefox) einfach kopieren, im Editor dann über das Bildsymbol einfügen kann; zusätzlich gar anklickbar, soweit über den Reiter "Link" auch dort eingefügt. Dann verhält sich das ähnlich der eingebetteten (Youtube)Videos, die physikalisch ebenfalls nicht auf dieser Website gespeichert sind. Bilder irgendwoher runterladen und dann über den weiter oben genannten File Browser hier wieder hochladen, das sollte die Ausnahme, muss urheberrechtlich sauber sein.

Wozu also der Filebrowser? Primär für eigene Inhalte (Bilder, Texte etc.) oder soweit diese Inhalte urheberrechtlich unbedenklich sind. Damit nun nochmal und mehr im Detail zu diesem Filebrowser. Das folgende, vorher entsprechend aufbereitete Bild (ich nutze IrfanView) wurde in das Verzeichnis \allusr\ueber hochgeladen und via dem Bildsymbol im Editor hier eingefügt.

Es ist sogar anklickbar und wird in dem Falle als eine Art Popup formatfüllend auf dem Bildschirm dargestellt.

Links oben befindet sich der "Upload"-Button öffnet sich darüber der Zugriff auf die eigene Festplatte. In welches (Unter)Verzeichnis die hochzuladende Datei eingefügt werden soll, dass muss vorher entschieden, das gewünschte Verzeichnis durch simples Anklicken aktiviert werden. Dazu gibt es links die bekannte Baumstruktur, während rechts die Inhalte, die einzelnen Dateien aufgelistet sind; hier im Beispiel das Verzeichnis "wirtschaft".

Jeder Autor, jede Autorin hat Zugriff auf drei Hauptverzeichnisse nebst derer Struktur. Auf das eigene (im Beispiel u9), auf allusr und auf intern. Das eigene Verzeichnis kann man lediglich selbst lesen und schreiben, allusr dagegen ist für alle Autoren beschreibbar und auch für externe Websitezugriffe uneingeschränkt lesbar. Eine bislang nur wenig genutzte Sonderstellung nimmt intern ein. Dieses Verzeichnis ist nur für hier angemeldete Autoren lesend und schreibend zu nutzen. Es ist somit eine Ergänzung zu der Möglichkeit, interne bzw. nichtöffentliche Beiträge zu schreiben und zu kommentieren. Nicht zuletzt aus formalrechtlichen Gründen soll sich hier und in Sachen der dort möglichen Inhalte einer Stellungnahme enthalten werden.

Falls ein Dateiname in dem zum Hochladen ausgewählten Verzeichnis bereits existiert, so wird dieser durch eine neue Datei nicht überschrieben, muß ein neuer Name gewählt werden. Die Verzeichnisse selbst können nur administrativ angelegt oder geändert werden, weil die dahinterliegende Rechteverwaltung auf Verzeichnisebene, nicht auf Nutzerebene ausgerichtet ist, könnte ansonsten jeder (versehentlich) andere Dateien/Verzeichnisse löschen oder umbenennen. Wer meint, für ein Projekt ein separates Verzeichnis zu benötigen, möge dies bitte mitteilen.

Die schlußendlich nutzbare Funktionalität des Vorgenannten liegt im Editor, wo sowohl über den Bildbutton als auch über den Linkbutton Zugriff auf den Filebrowser und seine Inhalte gegeben ist. 

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Non Budget, Non Profit, Non Tracking, Non Netiquette - Der Termitenbau wächst ...!

Kommentare

Bild des Benutzers Heinz

Die copy&paste Regeln wirst du besonders Marie gesondert erläutern müssen.

Marie sieht es als eine besondere Kunstform an, fremde Texte in ihre eigenen einzuflechten. Allgemein nennen wir sowas ein Plagiat. Die Frage ist, ob dies auch zutrifft, wenn eindeutig kein kommerzieller Gewinn beabsichtigt ist und keine wissenschaftliche Arbeit zur Beweihräucherung der eigenen Bedeutung vorliegt.

Bild des Benutzers ebertus

und frei nach Jonathan Meese. Da bin ich schon ein Stück weit bei Marie ...