24 Jun 2016

br EXIT ... nur ein referendum ...

Submitted by marie

 

das letzte referendum einer volksbefragung in europa endete mit "OXI" ...

heute lese ich vom "EXIT" der britischen bevölkerung (im hinterkopf habe ich auch noch das referendum der niederländer und der krim-bevölkerung) ... meine landsleute wurden nie um ihre abstimmung "gebeten".

jetzt lese ich im "spiegel", dass es "rechtspopulisten" sind, die noch mehr abstimmungen (wilders und le pen) fordern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> soso, denke ich in meiner politischen einfalt: "wahre" demokratie ist also KEINE mitbestimmung der bevölkerung (wenn die gewählten vertreter sich nicht mehr an ihre "versprechen" vor den wahlen erinnern können/müssen, sondern mit ausreden und lügen dagegen entscheiden).

warum denke ich immer an meine eigene geburtsstunde der politischen analyse 1973, als ein demokratisch gewählter allende vor den augen der welt in den selbstmord getrieben wurde, weil er diesen der folter von pinochet vorgezogen hat? (ob er heute wohl als terrorist oder rechter populist bezeichnet werden würde?)

>>> im zeitungsgeschreibsel ist wohl mit allem zu rechnen, was NICHTS mit den interessen der menschen in europa/der welt zu tun hat, den genau das ist die große LEERstelle und mir kommt es so vor, als würde jeder, der sie füllt mit "nazi/rechts" bezeichnet werden (selbst eine sahra wagenknecht kann dies treffen).

>>> jede kluge stimme ist von den menschenhassern zu fürchten!!! und bekommt mit der nazi-keule (die allzweckwaffe gegen anders-denkende) eine übergebraten. das interessant-perverse dabei ist, dass es WIRKLICH nazi-gedanken bei den getroffenen genau wie bei den keulenschwingern gibt und dies zum "spiel" dazu gehört (und bestens bei den nazi-v-männern im gut bezahlten dienst des staates -nsu - beobachtet werden kann). ein medial-staatlicher-geheimdienst-filz zieht durch gesetze bis in den sport- und kulturbereich ... in jeden winkel unseres lebens (gesundheit/bildung/arbeit .../internet) und will unsere letzte funktionierende hirnzelle lahmlegen ... doch jeder ist mehr als je zuvor, genau auf deren funktion angewiesen = es gibt menschen in allen lagern, die in ihrem besitz sind. für welche MOTIVE!!! sie von ihnen genutzt werden DAS!!! ist (wie jeder profiler weiß) zu HINTERFRAGEN!!!!!!!!!!! ("rechts" ist kein motiv, "links" ist kein motiv >>> das sind traditionelle weltanschaungsbilder - fast wie religion, die ohne gott dann ideologie heißen und deutungshoheit und macht über mehrheiten haben wollen.)

>>> ein sinnvolles motiv könnten "aufklärung" oder "gerechtigkeit" sein >>> doch so viel "freiheit" wurde noch nie von einer macht-elite geschätzt >>> es wird um einem kampf der ohnmächtigen gehen, die nur ihren verstand als "waffe" haben - jedoch mit allen mitteln "entwaffnet" werden sollen. das ist eine uralte tragische geschichte der menschheit, und reicht von der inquisition bis zur nazi-keule. (es ging niemals um "wirkliche" hexen oder teufel - genau dies konnten die inquisitoren auch selbst sein - sowenig, wie es heute um wirkliche nazis geht.)

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-die-rechten-in-europa-fordern-ebenfalls-eu-referendum-a-1099491.html

 

ob es die spiegel-schreiber nicht - ich sag mal irgendwie minimalst - zum nachdenken anregen könnte, dass ihre kommentatoren unter dem artikel - nach ihrer eigenen interpretation - dann fast alles "rechte populisten" sind:

 

es ist falsch und recht dilettantisch zu verbreiten, nur die Rechtspopulisten würden sich über den Brexit freuen. SPON sollte das britische Referendum zum Brexit zum Anlass nehmen, sich von dieser ewig einseitigen und langsam dümmlich wirkenden Stimmungsmache zu verabschieden, inzwischen selbst für das Wetter die Rechtspopulisten verantwortlich zu machen. Wenn es welche gibt, dann daher, weil die Menschen mit der sog. Politik der Mitte und darüber hinaus den Wirkungen der EU nicht einverstanden sind; so viel Differenzierungsvermögen sollte man doch wenigstens von Journalisten verlangen dürfen, welch' armes Würstchen sich inzwischen auch immer hinter dieser Berufsbezeichnung verstecken mag.

 

Das ist nichts neues. Schon seit letztem Jahr werden EU-Kritiker und auch sonst um die Zukunft besorgte Bürger mit völkermordenden Nationalsozialisten auf eine Stufe gestellt. Getreu nach dem Motto: wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Und genau so einem Verein gehören wir im Moment an...

 

Nirgendwo zeigt sich das Demokratie-Defizit deutlicher als an der beharrlichen Verhinderung von direkten Abstimmungen zur EU-Mitgliedschaft und dem damit verbundenen Souveränitätsverlust. Das ganze Gebilde hält nur durch Zwang zusammen

 

Ein erster Schritt, um die EU zu retten wäre schon mal damit aufzuhören, jeden der nicht zu 100% von der EU überzeugt ist als Rechtspopulisten zu bezeichnen. Dass man in den Mitgliedsländer Referenden abhalten will ist ein Zeichen von Demokratie und nicht von Rechtspopulismus. Die Referenden nicht zuzulassen (bei uns wird es nie eins geben) ist es, was mit Demokratie nichts mehr zu tun hat.

 

Auffallend ist das die Mehrheit der BREXIt Beführworter aus der ärmlichen Gegend Englands kommen Für ein Verbleib in der EU waren Akademiker Prominente Gutverdiener...Also genau die Leute die diese Lage verursacht haben.

 

Wer mit der aktuellen EU-Politik zufrieden ist, profitiert direkt davon oder hat einen an der Waffel. Es ist wirklich Zeit für Reformen um die EU zu halten. Und die ist schon wichtig um größere Konflikte in Europa zu vermeiden.

 

Ich hoffe nur dass die Politiker nicht mit solcher medienpopulistischen Einfachkeit die Lage analysieren. Wer hat in den letzten Jahrzehnten zwischen Brüssel und den nationalen Wähler solch ein riesiges lehres politisches Spielfeld hinterlassen, dass da die hier für "Rechtspopulisten" apostrophierten Politiker ihr Ball auf das Feld setzen konten?

 

Glückwunsch nach GB. Das ist der Anfang vom Ende der EU, diesem undemokratischen Monster. Es ist nicht das Ende der europäischen Einigung, sondern die Chance des Neubeginns. Und ein Juncker und Draghi und ihre Lakaien gehören vor einem Richter, wegen Verrats an Europa.

 

Die Rechtspopulistend erzählen Wählern zwar auch nur das, was sie hören wollen, und sind in Wirklichkeit einfach an der Macht und Durchsetzung ihrer ganz eigenen Ziele interessiert - aber ganz ehrlich - damit stehen sie doch dann in einer Reihe mit den großen und angeblichen "Volks"parteien.

 

Die Mehrheit der Menschen möchten nicht, daß da irgendetwas zu einem europäischen Superstaat zusammenwächst. Die wollen Demokratie und die ist mit einer politischen EU nicht machbar. Warum ist das so schwer zu verstehen?

 

Wir haben Kinder- und Altersarmut zurück bekommen damit die Eliten wachen können. Wenn es für das Wachstum nötig erschent, dann müssen eben ein paar Millionen mehr am Existenzminimum leben. Und alle, die sich von der EU - einem undemokratischen Gebilde, das von 20.000 Lobbyisten regiet wird - abwenden sind Ketzer - halt: Populisten. Wir glauben heute ja an andere Sachen als vor 500 Jahren. Ketzer gibt es nicht mehr. Nur Populisten.

Kommentare

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sind derart substantielle Abstimmungen hierzulande kaum möglich,

wie wir aus dem Blog, dem Radio-Interview zu den 4+2 Verträgen wissen. Außerdem können das nur "Rechte" fordern, haben wir anderen volles Vertrauen zu unser aller Führung. Merkel & Co. führen das Europa der Konzerne, der Banken und der Eliten; im Auftrage der fast alles Besitzenden.

Sorry für den Sarkasmus, aber gerade heute musste ich aus dem Umfeld und im Detail erfahren, wie Menschen hierzulande zunehmend klein gemacht werden, das existentiell Notwendigste infrage gestellt, verweigert wird. Dass dies nicht ohne Folgen bleibt, das liegt auf der Hand.

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... ja, da wird es immer konkret ... (deswegen sind auch z.b. "abstrakte" biografische analysen zwischen "uns beiden" immer ein gewinn :-)

 

etwa in diesem sinne:

 

Die klare Mehrheit der Labour-Anhänger hatte gegen die EU gestimmt.

Das Hauptproblem der Sozialisten: Sie müssen sich entscheiden, ob sie Politik für die linksliberalen Eliten in London oder für die Arbeiter im ganzen Land machen wollen. Der Brexit hat den Sozialdemokraten gezeigt, dass es unmöglich ist, es beiden recht zu machen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/24/krisen-treffen-der-sozialisten-gabriel-sagt-russland-reise-ab/

 

wollte man das medien-geschreibsel auch nur ansatzweise ernst nehmen, müßte jetzt "sozialist" gabriel den "nazi" corbyn den kampf ansagen ... oder eine "querfront" bilden ... ich plädiere jedoch für etwas, was es nicht gibt: psychiatrische begutachtung unserer regierung.

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ist dahingehend unüberhörbar, mag ich gar Columbus in der FC irgendwie zustimmen ...

"Nein, die Alten, Armen, chronisch Kranken und wenig Gebildeten und die Landbewohner, sind unerwartet zahlreich in GB zur Wahl gegangen und haben die EU abgewählt," ...

Warum sollten die ihre Metzger auch noch selbst wählen? Nein, soo dumm sind die nicht. Warum diejenigen wählen, von denen lediglich ein zunehmend offen erkennbarer Support für die schon fast alles Besitzenden zu erwarten ist.

Daher bleiben ja im Grunde nur die zwei Möglichkeiten:

Sich der alternativlos postulierten Scheindemokratie so weit als möglich zu verweigern; und/oder eben "rechts" zu wählen.

Unfassbar, eigentlich ...

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hmm ... sorry:-) ... diese (deine) worte/gedanken haben mich vor allem 1990 ff. umgetrieben und ehrlich gesagt, war es nicht einfach damit zu leben und ich überlasse es einfach mal deiner fantasie, dir vorzustellen WAS ALLES gegen mich und meine meinung/gedanken/erfahrungen vorgebracht wurde. um dies zu überleben, blieb letztendlich nur eine knallharte analyse - da mir "materielle/finanzielle" kompensationsmöglichkeiten der ablenkung und des genießens - oft denke ich: zum glück - nicht gegeben waren, denn ich hätte sie genutzt:-)

 

in berlin werde ich wohl die piraten wählen. retten wird das niemand - nur mal wieder "mein gewissen" , welches im ansonst unfassbaren von mir geschützt wird;)

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.....wählen nicht nur zu ihre Metzger, sie arbeiten auch aufstiegsgeil fleißig für sie.

 

Seitdem wetteifern im Metier der sozialökonomischen Halsabschneiderei die Ideologien der »Chancengleichheit« und des reaktionären (ursprünglich adeligen) Elitedünkels, des Staatskonservatismus und der Wirtschaftsfreiheit miteinander, welche Doktrin die übleren Charaktere und die schlimmeren Folgen hervorbringt; dieser edle Wettstreit dürfte unentschieden stehen.“

Robert Kurz im Schwarzbuch Kapitalismus (Die Geburt des Weltmarkts aus dem Geist des Absolutismus)

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Die EU zeigt ihr wahres Gesicht: trotzig, uneinsichtig, Schuld haben immer nur die anderen. EU-Präsident Martin Schulz steht für eine ganze Klasse abgehalfterter Politiker, die mit dem Brexit die Quittung für ihr Versagen erhalten.

Jetzt fällt Martin Schulz seine Aussage vor die eigenen Füße. So redet eigentlich keiner, der den Geist eines friedlichen Europas aufgesogen hat. So redet vielleicht ein absolutistischer Herrscher in der Zeit des Merkantilismus, wo es darum ging, dem anderen etwas wegzunehmen und möglichst viel selbst zu behalten. Es zeigt die Kleingeistigkeit der Brüsseler Nomenklatura. Sie hat insgesamt den Wink Großbritanniens nie verstanden. Eigentlich ist der Brexit eine Chance für die Europäische Union. Zwing sie diese doch zum Nachdenken über den eingeschlagenen Weg.

Die Griechenland-Hilfen und die Bankenunion sind nur zwei Beispiel, wo die EU-Institutionen die EU-Verträge soweit bogen, dass auch das Gegenteil dessen, was in den Verträgen steht, beschlossen werden konnte. Die Folge dieser Entwicklung ist, dass aus bislang guten Nachbarn Schuldner und Gläubiger gemacht wurden, die so eng mit einander verbunden sind, dass der nächste Zentralisierungsschritt darüber erzwungen werden kann. Soweit die Hoffnung und die Strategie der Eurokraten. Doch diese Vorgehensweise wird scheitern. Sie wird deshalb scheitern, weil sie keine Akzeptanz bei den Bürgern hat. Sie fühlen sich mehr und mehr hintergangen.

Der wohlstandsfördernde Geist offener Grenzen und der friedensstiftende Wert, den der freie Warenverkehr stiftet, tritt gegenüber machtpolitischen Überlegungen zunehmend in den Hintergrund. Es geht nicht mehr darum, dass Unternehmen und Kunden sich auch grenzüberschreitend austauschen, wie sie es für gut und richtig empfinden, sondern eine Übermacht in Brüssel hebt oder senkt den Daumen. Gleichzeitig wird hinter dieser Entwicklung auch der Hegemonialanspruch Deutschlands gesehen. Unterschwellig ist dies, der eigentliche Spaltpilz Europas. Deutschlands ökonomische Stärke ist zwar anerkannt, aber wirkt auf viele Mitgliedsstaaten erdrückend. Der Euro wirkt für viele Staaten wie ein Korsett, das ihnen die Luft zum Atmen nimmt.

 

http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/brexit-die-zeit-der-sonnenkoenige-ist-vorbei/

 

 

Natürlich kann sich Europa nun wie ein beleidigter Liebhaber aufführen und einen schmutzigen Scheidungskrieg beginnen. Elmar Brok, der CDU-Europapolitiker benimmt sich tatsächlich so, als sei Britannia fremdgegangen. An Großbritannien müsse ein Exempel statuiert werden, damit nicht andere ebenfalls den Weg ins Freie suchen. Martin Schulz droht weiter wie vor der Abstimmung. Wenn diese Leute  weiter wichtig sind, ist das Ende der EU tatsächlich nah.

... die Entscheidung in Großbritannien hat viele Fragen aufgeworfen, die bislang unter der Decke blieben: Ist die Vertiefung Europas, von der jeder deutsche Politiker am Sonntag spricht, wirklich das, was die Nationen Europas wollen? Deutschland wurde ja am Mittwoch noch geohrfeigt: In der Klage um die Politik der Europäischen Zentralbank erklärte sich faktisch das Bundesverfassungsgericht für unzuständig; es sei an die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshof gebunden. So viel Selbstaufgabe war selten. Während sich Deutschlands Politiker darum bemühen, das Land aufzulösen wie einen Zuckerwürfel im Tee, denken andere Länder nicht im Traum an diese freiwillige Entgrenzung ihres Staatswesens.

Zu klären wird in Zukunft sein, was Brüssel macht – und was der intellektuell und politisch weitgehend entkernte Bundestag noch machen darf. In der Nacht des Brexits hat der Bundestag entschieden, wie Heizungskosten für Hartz-IV-Empfänger neu geregelt werden.

http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/brexit-von-mut-zuversicht-bevormundung-und-angst/

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Wir sind schon ein verdammt armes Land! Nicht wirtschaftlich, da haben wir hoffentlich endlos Kredit. Politisch. Alternativlos an die Wand gefahren, auf Klippschulniveau belehrt, mit einem politischen Personal, das sich kein Unternehmen der Welt als Mitarbeiter leisten könnte, ohne binnen Jahresfrist Konkurs anmelden zu müssen.

Die Auswirkungen der geistigen Inzucht, die Wolfgang Schäuble zu Recht anprangerte, sind mittlerweile in der ganzen EU zu bestaunen, nur die Befallenen bemerken es nicht. Weder in den Partei- und Regierungszentralen noch in den Redaktionsstuben. Ist die ganze EU verrückt geworden? Nein. Eine kleine Insel im Westen leistet plötzlich Widerstand und erlaubt sich eine Volksbefragung.

 

„Das ist doch ein Sieg der Demokratie. Millionen können abstimmen, ob sie für ihre Gesetze und Grenzen selber zuständig sein wollen. Oder ob sie lieber eine 10%-Filiale von Brüssel sind.“

 

http://www.rolandtichy.de/feuilleton/medien/maybrit-illner-mir-saget-nix-mir-schwaetzet-bloss/

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hmm ... kein wunder ... ein autor ohne jede intuition (wie schon seine investitionen in die krautreporter zeigte - um mal von freitag nicht zu reden)

19. Juni

Ich wette, dass es keinen Brexit geben wird. Meine Prognose: 52% fuer Verbleib.

19. Juni

"Der Feind der Demokratie steht rechts!" Starker Text für eine einige und starke Linke von im neuen

https://twitter.com/Augstein

 

doch wen interessiert es wirklich, wo er sein geerbtes geld verballert?

was er jedoch in seinem spiegel-artikel schlagzeilt, zeigt mir die gefährlichkeit von eitler dummheit.

 

Kampf gegen Rechtspopulisten: Last Exit

Eine Kolumne von

Die Lehre aus dem Brexit-Referendum? Europa braucht ein neues Versprechen.

Es hieß einmal: Nie wieder Krieg.

Wenn wir die Revolution der Rechten stoppen wollen, muss es lauten: Nie wieder Ungerechtigkeit!

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/rechtspopulismus-eu-brexit-kolumne-von-jakob-augstein-a-1099330.html

 

mit offen stehendem mund lese ich seinen artikel, der versucht die überschrift zu erklären, in dem er kapitalismus von faschismus TRENNT

Die EU wurde auf den Trümmern des Faschismus errichtet. Heute muss sie auf den Trümmern des Kapitalismus neu errichtet werden.

und dann: schwurbeldiwurbel-um-welche-zweifelhafte-ecke-auch-immer lese ich:

Was dem Sozialismus nie gelungen ist - den Westen in die Enge zu treiben -, dafür hat der globalisierte Kapitalismus nur wenige Jahre gebraucht.

hmm ... jetzt sieht er auch noch eine (gelungene?) revolution von rechts, von der "mitte" verursacht ... wow ... (mein mund bleibt offen, ich denke ??**??**??**... fieberfrei ...

Es ist kein Wunder, dass sogenannte bürgerliche Parteien und Zeitungen der Revolution von rechts so hilflos gegenüber stehen. Sie haben sie verursacht.

Der Erfolg der Rechten ist das Fieber Europas.

Wer die Rechten stoppen will, muss das System ändern, das sie erzeugt.

 

>>> mit krieg für die gerechtigkeit???????? >>> ehrlich: genau das lese ich in seinem artikel (macht das die usa nicht schon schon jahrzehntelang??? und immer mehr "rechte" sterben zu land und zu wasser und die "gerechtigkeit" will sich einfach nicht herbeikriegen lassen?) hat das "system 9/11" sie erzeugt? oder "das boot ist voll", oder der ungerechte welthandel, der waffenexport, hartz4, die internationale finanzpolitik >>> oder alles zusammen, was die "sogenannten - jetzt "hilflosen" - bürgerlichen parteien und zeitungen" verursacht haben und auf wundersame weise jetzt "RECHTS" nennen (augstein natürlich!!! inbegriffen - oder WO??? sieht er sich mit blome und dem spiegel???????)

 

es ist die pure frechtheit mit der banalität des bösen gepaart, dass ich mich da angesprochen fühlen sollte >>> "ich und rechts in einem topf" >>> es hackt wohl doch zu heftig bei ihnen, herr augstein >>> aber machen sie nur so weiter >>> werden sie noch hemmungsloser mit ihren öffentlichen fantasien >>> oder ändern sie mal ihr eigenes "system" - dann erübrigen sich ihre selbstgespräche auch - wetten das???

 

 

 

Bild des Benutzers marie

 

am Donnerstag, 23.06.2016 – 13:50 Uhr (kurz nach der 25.000 pfund-wette) veröffentlichte der spiegel den beitrag von augstein

 

Buchmacher sehen die Chancen eines EU-Verbleibs Großbritanniens bei etwa 80 Prozent. Die Art, wie die Quote bestimmt wird, ist jedoch in die Kritik geraten: Demnach signalisieren wenige hohe Wetten eine Zustimmung für einen Verbleib, obwohl die Mehrheit auf einen Austritt setzt.

Wetten auf einen Austritt – die dem Buchmacher Ladbrokes zufolge über 60 Prozent aller Wetten ausmachen – belaufen sich auf durchschnittlich 75 Pfund. Die durchschnittliche Höhe einer Wette auf einen Verbleib betrage jedoch rund 450 Pfund

Der Finanzblog Zerohedge erklärt den massiven Unterschied mit dem Wirken einer kleinen Anzahl an Personen, die enorm hohe Beträge einsetzen und so die Quoten beeinflussen. Die Tasache, dass hohe Wetten den Quotenverlauf stark beeinflussen können, wurde vom Chef der politischen Abteilung von Ladbrokes eingeräumt: „Wir haben heute Morgen eine Wette über 25.000 Pfund auf einen Verbleib erhalten, die dazu beigetragen hat, die Quoten in diese Richtung zu bewegen“, wird Matthew Shaddick von Zerohedge zitiert. Am Mittwoch gab Ladbrokes die durchschnittlichen Wetten auf einen Verbleib mit rund 376 Pfund und jene auf einen Austritt auf rund 72 Pfund an.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/23/buchmacher-brexit-wenige-hohe-wetten-treiben-spekulation/

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Pee...nuts für die Systemer,

aber wahrscheinlich hat der Deal mit den Briefwahlstimmen nicht so funktioniert wie kürzlich in A

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gerade via einem Link bei Evelyn Hecht-Galinski diesen Text von Uli Gellermann gefunden.

Das nun folgende, politisch-großmedial hierzulande und absehbar zelebrierte Szenario dürfte klar sein, der Exit dann gefällig kleingeschrieben, durch bilaterale Vereinarungen verwässert, inflationär jedwede neurechte Brexiter entlarvt werden.

Bild des Benutzers marie

 

ich werde den von dir verlinkten artikel gleich lesen, habe aber erst mal die kommentare zu augstein mir angeschaut (wo soll ich denn sonst dem "volk auf maul schauen?" ... (jedoch gab es auch sehr viel zustimmung - die hab ich jedoch einfach mal weggelassen, erwähne sie aber hiermit als statistische beachtliche größe)

 

Danke für Ihr Bekenntnis, Herr Augstein!

Zitat: "Es ist kein Wunder, dass sogenannte bürgerliche Parteien und Zeitungen der Revolution von rechts so hilflos gegenüber stehen. Sie haben sie verursacht. Jetzt ist sie ihnen peinlich. Sie haben einem ökonomischen System Vorschub geleistet, das nicht nur Ungleichheit und Ungerechtigkeit produziert - sondern auch den Zynismus der Massen. Es ist der Zynismus, den die Eliten selber vorleben und den sie jetzt dem Wähler vorwerfen. ...Die Rechten ...sind (EIN) Symptom. ..." Zum ERSTEN (!) Mal lese ich von der Teilhabe der Parteien und Zeitungen an dieser heutigen Misere. WAS für ein Schritt nach vorn!!! Denn nur durch das Anerkennen einer (mindestens Mit-) Verantwortung wird eine ehrliche Reflexion und ein reeller Neustart möglich sein. Halleluja!!!!


 

Der Herr Augstein hat sich selten so dermaßen vergaloppiert wie in diesem Beitrag: Ja, unter dem Motto "Nie wieder Krieg!" ist die EU einmal gestartet, ... aber mittlerweile ist sie als aggressiver, reißerischer Tiger geendet. Wie anders soll man es interpretieren, dass 60.000 NATO-Soldaten kurz vor dem Zaun zu Russland ihr Manöver abhalten - dort wo bis vor kurzem kein einziger NATO-Soldat stationiert war? Wie anders soll man es verstehen, dass die USA mit Unterstützung der NATO-Generäle einen Putsch in Kiew inszeniert haben, der direkt und unaufhaltsam in einen Bürgerkrieg gegen die Bürger im Osten des Landes gemündet ist? Die gesamte EU-Außenpolitik ist mittlerweile zu einer reinen NATO-Politik degeneriert. Es waren doch Sozial- und Christdemokraten sowie Grüne, die diese aggressive EU-Außenpolitik nicht nur geduldet, sondern aktiv unterstützt haben. Und in diesem Kontext spricht Herr Augstein von "Wenn wir die Revolution der Rechten stoppen wollen, muss es lauten: Nie wieder Ungerechtigkeit!" - Als ginge die Gefahr für den Frieden und Ungerechtigkeit von irgendwelchen "Rechten" aus. Wie weit kann ideologische Verblendung noch gehen?

Wie heißt noch gleich dieses Land, in dem mit Hilfe Augstein'scher Vorstellungen und per Odre de Mufti Ungleichheit und Ungerechtigkeit abgeschafft wurden und alle Menschen nunmehr gleich sind - in Hunger und Armut? Ach ja, Venezuela ...

Die Revolution ist immer eine Folge der Nichtbeachtung von sozialen Verwerfungen durch die Politik . Man kann die Wahrheit nicht in die rechte Ecke stellen und weiterwurschteln wie bisher sonst fuellt die Ecke den Raum.

Augstein hat es nicht begriffen. Man kann "das System" nicht reformieren. Gier nach Geld ist die Triebfeder des Kapitalismus. Und reich wird man nur wenn Andere ärmer werden. Diese Verteilung kann man nicht stoppen, es ist das Prinzip des Kapitalismus. Soziale Wohltaten sind dabei nur das Feigenblatt um diese unersättliche Gier zu übertünchen. Wir ruinieren dabei den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft, ruinieren den Planeten und irgendwann gibt's den großen Knall. Krieg! Darauf steuern wir doch hin, man kann es jeden Tag sehen und hören. Wenn man will.

"Nie wieder Krieg" darf es bitte bleiben. Sonst bitte noch: Schluss mit Bevormundung, Respekt nationaler Entscheidungen, keine unkontrollierte Einwanderung, Rückbau der Bürokratie.

"Wenn wir die Revolution der Rechten stoppen wollen, muss es lauten: Nie wieder Ungerechtigkeit!" Das ist nun völliger Unsinn. Das Versagen der sozialistischen Weltidee des Salonsozialisten Augstein hat erst die "Revolution der Rechten" möglich gemacht. Aus der Idee von Ludwig Erhard: "Wohlstand für Alle" wurde in den linken Ideen: "Armut für Alle". Jemand, der den Slogan verkörpert: "Aller Reichtum für mich" (obwohl er ein illegitimer Erbe ist), sollte nicht von der Ungerechtigkeit der Welt fabulieren. Er verkörpert die Ungerechtigkeit der Welt.

Wieder einmal wettert der Millionario, mit güldenem Löffel im Mund geborene aus seinem Elfenbeinturm gegen das Kapital. Jedes Mal aufs neue amüsant Herr Augstein. Es geht beim Brexit nicht um nationalistische Rechte sondern darum sich als Land wieder selbst bestimmen zu können.

Die Forderung nach weniger oder (in einer idealen Welt) gar keiner Ungerechtigkeit, werden wohl 99% aller Menschen auf dieser Welt unterstützen. Der einzige Haken dabei ist, dass jeder etwas Anderes unt Gerechtigkeit versteht

Es muss immer wieder heissen, "nie wieder Krieg" Die Ungerechtigkeiten muessen dafuer beseitigt werden. Was glauben Sie wer in den Krieg zieht? Die Armen, die die keine Zukunftschancen haben.Um zu essen bleibt ihnen nur der Soldatenberuf. Und nun seien Sie realistisch. Glauben Sie selbst, ein System wird diese Armut abschaffen? Wer soll Sie und die Kanzlerin sonst verteidigen? Sie sind, oder versuchen immer so tiefsinnig zu sein.Aber sind Sie es tatsaechlich?

nie wieder Krieg ... ist aktueller heute als noch vor einigen Monaten. Blendet man das bewusst aus oder reicht die geistige Kapazität temporär nur für das Berxit-Thema? Geht das so weiter, brauchen wir uns überhaupt keine Gedanken mehr für irgendwems und irgendwelches Verbleiben machen. Mutti und ihre vielen Mitstreiter arbeitet dran. Eine Mobilmachung könnte in der Tat die lästige Bundestagswahl nächstes Jahr stoppen und Mutti bliebe unsere Mutti, bis der Tod uns scheidet.

Jetzt gehören ca. 50% Brexit-befürwortenden Engländer auch schon zu den Rechtspopulisten, wenn man den Beiteag so liest. Alles was nicht in die politische Richtung passt, wird in die Nazi-ecke geschoben. Denn es kann nur eine Meinung geben... Die Zeichen stehen tatsächlich immer offener auf Sturm

Nun, ich wäre mit "nie wieder Krieg" schon zufrieden. Den Rest kriegt man hin. Leider siehts grade nicht danach aus, seit die Ewiggestrigen wieder im politischen (?) Untergrund wühlen….

Die AfD, die von neoliberalen Wirtschaftsprofessoren gegründet wurde, erhält also Zulauf, weil die Leute sich nach postkapitalistischer Gerechtigkeit sehnen. Ahja, verstanden ... Klingt absolut einleuchtend.

Am meisten schmerzt mich, dass der Ruf nach Demokratie erst aus der rechten Ecke kommen muss, ehe jemand zuhört. So war es auch letztlich Nigel Farage mit UKIP, der so lange Druck auf die Etablierten ausgeübt hat, bis Cameron das Referendum zu seinem zentralen Wahlversprechen machte - ohne wäre er wohl nicht wiedergewählt worden. Leider - und das ist meine große Kritik sowohl an der Politik als auch insbesondere den deutschen Medien - wurde jetzt, einmal mehr, die Person Farage zum Mittelpunkt des Referendums und alle Euroskeptiker zu rechtslastigen Populisten erklärt. Ungeachtet der Tatsache, dass Farage nicht einmal Teil der offiziellen Kampagne ist und auch keine Partei zur Wahl steht, sondern die Frage, wo in den nächsten Jahrzehnten die Politik des UK entschieden werden wird. Das hatten wir vor einem Jahr so ähnlich schon einmal - damals ging es von Griechenland und jede inhaltliche Diskussion wurde mit dem Verweis auf Linksradikalismus abgebügelt.

Augstein Sie werden nie ein liberaler Linker, denn die Fehler die sie beklagen sind Teil der Systemodeologie. Soziale Ungerechtigkeit, Ungleichheit ist der Treibstoff den das System braucht zu existieren, dazu gehören auch die Salonlinken wie Sie einer sind, als Pappnase für die Economicshow. Das System ist rechts, was soll da reformiertt werden, eine Agenda 2020?

"Wenn wir die Revolution der Rechten stoppen wollen, muss es lauten: Nie wieder Ungerechtigkeit" Der Salonbolschewist lernt dazu. Nun gibt es also eine Revolution der Rechten. Bisher war das die Ausgeburt der Dumpfen, Dunklen, Nazis, Rassisten, Homophoben, Islamophoben usw. usw.. Nur was für die Gosse.


 


 

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danke für den link:-)))

 

 

" Aber es sind doch die Rechten, die Gaulands, die LePens, die Straches, die das Ende der Europäischen Union fordern, referiert der Mainstream schaudernd. Stimmt. Dankend haben die Rechten den Platz einer europäische Linken eingenommen, die wie Gregor Gysi die Einordnung der EU als eine “neoliberale, militaristische und weithin undemokratische Macht" nicht unterschreiben wollte, die mit der EU äugelte, statt sie infrage zustellen. Es sind jene Linke, die schon das Wort „Nation“ für einen Nazi-Begriff halten und kokett mit dem Begriff „Anti-Deutsch“ im selben Bett wie die USA liegen. Als wäre die Nation nicht einfach existent, wie das Wetter existiert und auch die Schwerkraft. Als wäre die Nation eine Frage von Wollen und Mögen. Und nicht ein Frage von Machen und Tun.

In den nächsten Tagen und Wochen wird ein Gewitter scheinbar guter Ratschläge zur Rettung der EU über uns hereinbrechen. Wir sollen uns den Kopf der EU-Profiteure zerbrechen und ja nicht auf andere, eigene Gedanken kommen. Zum Beispiel auf den, dass die Europäische Union im Fall Ukraine zum Kriegsprojekt geworden ist. Zum NATO-Vorfeld. Zum trojanischen Pferd der USA.

 

Der Brexit sei traurig, belehrt uns der Außenmeier, die Silberlocke auf dem Kopf der übergroßen Koalition. Todtraurig für die Hartz Vierer, die jetzt nicht mehr mal eben nach London jetten können? Beklagenswert für die Frauen an den Supermarktkassen, deren private Pfund-Sterling-Reserven nun entwertet werden? Trostlos für die deutschen Hooligans, denen die Reise zu einer ordentlichen Prügelei in Manchester bald erschwert sein wird? Nein. Deprimierend wird es für die deutsche Waffenindustrie, die Handelserschwernisse fürchtet, denn immerhin hatte sie im ersten Halbjahr 2015 bereits für 1,5 Milliarden Rüstungsdreck an das Vereinigte Königreich verkauft. Hoffnungslos für die Finanzbanker, deren ständige Boni-Erhöhungen in der Londoner City vorgelebt und zur Nachahmung empfohlen wurden. Erschreckend für alle Atlantiker, denn Großbritannien war und ist der treueste europäische Partner in allen Kriegen der USA. "

Bild des Benutzers marie

 

 

Wisst ihr, was das aberwitzigste, aber auch bezeichnendste an der Berichterstattung heute Vormittag in den deutschen Staatsmedien (und bestimmt auch den Konzernmedien) ist?

Sie haben plötzlich ein Herz für die Schotten entdeckt.

Jetzt plötzlich können sie den Austritt Schottlands aus dem Vereinigten Königreich gar nicht mehr abwarten. Und natürlich tun sie so, als sei der Verbleib in der EU für die Schotten das Hauptargument. Was vor einigen Monaten noch völlig absurd und durchgeknallt war, so eine Separationsbewegung von „Rechtspopulisten“ oder was weiß ich was, ist jetzt plötzlich rational und wünschenswert und konsequent und überhaupt.

Besser als an diesem Beispiel lässt sich die grenzenlose Heuchelei in Politik und Medien kaum beschreiben.

 

Erbärmlich, wie jetzt die Ideen der sogenannten „Rechtspopulisten“ aufgegriffen und umgedeutet werden, um die angeschlagene EU, die man gerne mit Europa gleichsetzt, noch irgendwie zu retten. Vor wenigen Jahren noch hat man den Schotten gedroht, dass eine Unabhängigkeit von GB auch den Verlust der EU- Mitgliedschaft bedeuten würde. Jetzt plötzlich sehnt man sich nach einer Abspaltung, die bösen Rechten von gestern sind die Guten von heute.

https://www.tagesschau.de/ausland/brexit-schottland-101.html

 

Reich hat für Remain gestimmt und Arm hat für den Brexit gestimmt.
Das bedeutet im Umkehrschluss bei Augstein , arme Menschen sollten kein Wahlrecht besitzen . Ich bin mir aber sicher er weiss einfach nicht was er sagt , weil er der deutschen Propaganda auf den Leim gegangen ist und all den Schwachsinn glaubt , mit dem Sie sein Hirn weichmachen. !

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In ein paar Jahren haben die Briten ein exquisites Assoziierungsabkommen mit der EU (wie die Schweiz) und lachen über die deutschen Nettozahler und ihre Abhängigkeit von den Oligarchen-Medien.

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oder wie es schon der gauckler der nation auf den punkt brachte:

„Die Eliten sind nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem“.

>>> einer hat es verstanden: demokratie = idiotokratie, denn überall scheint der der demos=das volk=der pöbel falsch zu wählen.

 

Der englische Pöbel, die Angel-SACHSEN (!) haben gesprochen – und die „Elite“ hat verstanden: Nie wieder Volksbefragungen! Das Pack soll dankbar sein. Ist doch schön so wie es ist, in Duisburg-Marxloh, im Viernheimer Kino oder beim Wirtschaftsrat der CDU.

Demokratie ist prinzipiell eine feine Sache, da stört nur der Demos, das Volk. Vielleicht sollte sie einfach ihren Namen ändern? Meritokratie? Geht leider nicht, denn Verdienste haben unsere politischen „Eliten“ nicht vorzuweisen. Lassen wir jeden Etikettenschwindel beiseite, dann bleibt festzustellen, dass wir mitten in einer Idiotokratie leben.

Eine neue Begeisterung für Europa wollen ausgerechnet hauptamtliche Stimmungskanonen wie der küssende Schluckspecht Juncker und Abstinenzler Schulz entfachen. Das wird wohl eine überschaubare Party.

Und unsere medialen Beobachter bleiben ihrem Regietheater treu und setzen die Publikumsbeschimpfungen fort, auf dass auch ihnen der Subventionstopf winke.

Dass die senilen Alten gegen die progressive Jugend gewonnen haben, analysieren Schreiber, die selber kurz vor der Pensionierung stehen.

Der Außenminister geißelte die Aggression der NATO und äußerte Sympathien für Moskau. Natürlich wurde er von den im Ringelpiez tanzenden Medien sofort als Putin-Troll geschmäht, aber bei früheren Sozialdemokraten keimt Hoffnung auf: Hat doch noch einer in der Parteispitze alle Tassen im Schrank?

 

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/blackbox/blackbox-kw-25-willkommen-in-der-idiotokratie/

 

doch die nato kennt die rettung gegen die idiotokratie: die europäischen menschenrechtskonventionen außer kraft setzen

Die neue Union in Europa könnte eine starke militärische Komponente haben: Die Nato hat nach dem Brexit ihren Anspruch angemeldet, als Plattform für alle EU-Staaten einzuspringen. Die britischen und US-Geheimdienste unterstützen den Brexit ebenfalls: Sie halten die EU in sicherheitspolitischer Hinsicht für irrelevant.

Stoltenberg wörtlich: „Da wir uns höherer Unsicherheit und Ungewissheiten gegenüber sehen, ist die Nato als Plattform der Kooperation zwischen den europäischen Alliierten wichtiger denn je, ebenso wie zwischen Europa und Nord Amerika. Eine starke, vereinigte und entschlossene Nato bliebt ein essentieller Pfeiler der Stabilität in einer turbulenten Welt. Sie trägt entscheidend zum internationalen Frieden und zur Sicherheit bei.“

„Der Brexit würde zwei potentiell wichtige Sicherheitsgewinne mit sich bringen: Die Fähigkeit die europäische Menschenrechtskonvention außer Kraft zu setzen (…) und was noch wichtiger ist, eine größere Kontrolle über die Einwanderung aus der EU“, zitiert City A.M. Dearlove.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/26/nato-strebt-wegen-eu-krise-staerkere-rolle-in-europa-an/

 

ups ... es rattert in meinen gehirnwindungen und zeigt mir deren grenzen ...

>>> ist die nato jetzt für den "pöbel" (aber ohne deren menschenrechte?) + heißt für sie "frieden und sicherheit" NUR weiteres säbelrasseln gegen moskau? ist für sie der "pöbel" der neonazi der ukraine und seine kumples?

>>> die nato ist eu-gegner? aber "europa" (außer rußland) nato-freund? sollte die annäherung von putin an die afd und den franc national im interesse der nato liegen? sind die gar nicht soooo schlimm, wie brüssel und berlin es behaupten? ist vielleicht das, was sie z.b. in griechenland machen viel schlimmer? ist die europäische jugendarbeitslosigkeit (die auch zur kriminalität und gewalt führt) viel gefährlicher?

>>> ist brüssel wirklich einer der schlimmsten orte der destruktiven scheindemokraten??? - vor allem mit ihrer unterstützung der ukraine? und doch ist es ja die nato, welche die grenzen rußlands mit stützpunkten umstellt ... sind estland und polen der nato näher als der eu???

ist der brexit die eröffnung eines neuen spiels(nach 9/11), welches nicht mehr den terror (der muslime) auf den fahnen stehen hat, sondern ein NEUES fähnchen wehen läßt? wie drückt man es positiv aus "gegen menschenrechte" ??? da bleibt wohl nur das militär übrig, für das der "pöbel" zu gewinnen ist... (augstein schrieb ja auch schon "nie wieder krieg WAR früher") ... für die "gerechtigkeit^^" >>> um diesen begriff wird jetzt wohl heftig zu streiten sein >>> und da es dafür niemals mehr als ein in dividuelles (also immer unterschiedliches) verständnis geben kann - wird der stärkere "siegen" (die eu scheint dies nicht zu sein).

>>> das optimistischste was mir einfällt, wäre ein kluger frieden zwischen zwei gleichstarken = "deutschland halt´s maul" könnte dabei das zauberwort sein = denk an deine gruseligsten historischen psychopatien und zeige demütigst!!!! das du nicht mehr das monster-erbe bist, sondern GELERNT hast - sonst wird es dir wohl gezeigt werden ...

 

 

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http://www.paulcraigroberts.org/2016/06/24/more-on-brexit-paul-craig-roberts/ Roberts vermeldet ein Mitglied der britischen Streitkraefte haette ihn informiert dass 90% seiner Kompagnie fuer einen Austritt stimmten. Begruendung: Sie wollen keine weiteren Kriege im Auftrag Washingtons und Bruessels fueren.

 

Auch so eine Propagandastrategie: Das ständige vermischen/ vertauschen von EU und EUROPA!

Europa= Kontinent besiedelt von verschiedenen Nationalstaaten

EU= politischer Wasserkopf mit Hauptquartier in Brüssel, regiert von weltfremden und machtgeilen Versagern (Öttinger, Schulz, Junker,…)

Bild des Benutzers marie

 

... kein meteorit ist eingeschlagen und es haben sich auch keine erdplatten bewegt ...

 

bernd streitet mit heinz, ob es nun rassistisch oder chauvinistisch zu bezeichnen ist, wie die medien das ergebnis des referendums deuten ... und auch sonst: wir haben ein neues dauerthema - neues pro-und-kontra mit einer unendlichkeit von facetten ...

 

Alleine die Tatsache, dass niemandem in Brüssel nun der Rücktritt nahegelegt wird und auch keiner daran denkt, sagt schon so viel...

 

Wagenknecht sagt: " Brexit war ein Votum der Armen "

Die Linkenpolitikerin verwies darauf, »dass es vor allem die schlechter Gestellten waren, also die Ärmeren, vor allem die in den Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit, die für den Austritt gestimmt haben«. Es gebe nicht nur einen tiefen Riss beim Abstimmungsverhalten der verschiedenen Altersgruppen, »sondern es gibt ja auch eine ganz klare soziale Diskrepanz«. Wagenknecht sprach von einem »Votum derer, die seit Jahren viel zu kurz gekommen sind«. Dies sei zudem kein britisches Phänomen, sondern auch in anderen EU-Staaten seit Jahren zu beobachten. Der Brexit sei »die Folge dieser Politik, die immer nur auf Sparen setzt, die soziale Leistungen abbaut, den Sozialstaat zerstört«.

Der Soziologe Moritz Warnke verwies darauf, dass die Linke auch hierzulande in der Arbeiterklasse und bei Arbeitslosen wenig Zustimmung finde. In der Zeitschrift »Luxemburg« sagte er, man habe sich »eine Praxis angewöhnt haben, die sich auf ein kleines, akademisches Milieu begrenzt, dessen Artikulation bisher kaum Attraktivität für die ›Unten‹ entfaltet«. Dagegen komme man nur mit konkreter Politik im Alltag an, etwa im Engagement gegen Zwangsräumungen, bei Mieteninitiativen und in der Solidaritätsarbeit vor Ort. »Wir müssen uns auf eine veränderte politische Konjunktur einstellen«, so Warnke nach dem Brexit. »Und darin eine populare Politik für eine linke Alternative entwickeln.«

Der europapolitische Sprecher der Linksfraktion, der Abgeordnete Andrej Hunko, sagte, es sei noch »nicht zu überblicken, was die Entscheidung der britischen Bevölkerung für einen Austritt aus der Europäischen Union in der Konsequenz bedeutet«. Klar sei aber bereits, dass die EU, »die sich immer mehr von den Menschen entfernt«, von einer Mehrheit »nicht als Interessenvertretung, sondern als Bedrohung wahrgenommen wird«. Aus seiner Sicht gäbe es »durchaus Gründe, einem Austritt eines Landes aus der EU etwas Positives abzugewinnen« - unter anderem der undemokratische Charakter der Union, die Hunko als »institutionalisierter Neoliberalismus« bezeichnete. Wäre es zu einem Deal zwischen Premier David Cameron und der EU gekommen, »der wirksam geworden wäre, wenn die Britinnen und Briten für den Verbleib gestimmt hätten, wäre die EU sogar noch unsozialer geworden.«

Kritik wird an der europäischen Linken laut, die sich »in der Brexit-Frage völlig orientierungslos« gezeigt habe und in der Frage gespalten ist, »ob Europa an eben zu viel oder zu wenig Europa darbt«. Wer heute aus einer linken Perspektive glaube, »aus dem Negativvotum der Briten könne in der Rest-EU etwas positiv-progressives entstehen, der irrt«, warnt das Forum demokratischer Sozialismus.

 

http://www.neues-deutschland.de/artikel/1016526.wagenknecht-brexit-war-ein-votum-der-armen.html

Bild des Benutzers marie

 

Neue Statistik zum EU-Referendum = Daten beweisen: In Wahrheit sind die jungen Briten für den Brexit verantwortlich
http://www.focus.de/polit...
"""
Ein Blick auf die Altersverteilung in den beiden Lagern zeigt: Besonders viele junge Leute haben für den Verbleib gestimmt -besonders viele Alte für den Austritt. Deshalb ist nun die Rede davon, dass die Alten die Jungen um ihre Zukunft betrogen haben.

Doch damit macht es sich die junge Generation zu einfach. Das zeigt ein Blick auf die Wahlbeteiligung. Die lag insgesamt bei 72 Prozent. In der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen gingen aber nur 36 Prozent zur Wahl, in der Gruppe der 25- bis 34-Jährigen 58 Prozent. Dann steigt die Beteiligung sprunghaft an: Die Wähler zwischen 35 und 44 Jahren liegen mit 72 Prozent genau im Durchschnitt. Mit jeder Alterstufe steigt die Wahlbeteiligung: Von den Über-65-Jährigen gingen sogar 83 Prozent zur Wahl.
.......solange die Jungen ihr Stimmrecht nicht nutzen und es nicht einmal versuchen, dürfen sie sich auch nicht über die Diktatur der Alten beklagen. """

 

Bild des Benutzers ebertus

die jungen Briten ebenso intelligent wie diejenigen hierzulande, die sich dem Wahlprocedere verweigern.

Die Wahlbeteiligung als Waffe!

Ist -spiegelbildlich- dann wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Nato/EU, bis die verbliebenen Guten dazu auffordern, Separatisten und Nationalisten zu wählen; oder sich demokratisch legitimierter Wahlen zu verweigern. Was bis gestern schlecht war, das muss ja nicht so bleiben ...

Bild des Benutzers marie

 

Die Tagesschau ist mit der Post-Brexit-Propaganda beschäftigt. Gestern hieß es noch 2 Millionen fordern neues Referendum heut sind es schon 3 Millionen. Siehe Links:
http://www.tagesschau.de/ausland/brexit-297.html
http://www.tagesschau.de/ausland/brexit-301.html

Schauen wir uns die Petion mal genauer an:
https://petition.parliament.uk/petitions/131215

und nun verwendet ihr den Reload-Buton und dann wundert euch mit mir, dass die Petition jedesmal 150-200 neue Unterzeichner gefunden hat.

Da ist offensichtlich ein bot am Werke, der die Zahl künstlich hochstraubt. Offensichtlich soll weiterhin Stimmung gemacht werden gegen den Austritt.

 

Bild des Benutzers marie

 

Die Petition zu einer weitere Abstimmung zum Verbleib der Briten in der EU, über welche die MSM gerade lang und breit berichten ist ein Scherz der Internetseite 4chan

http://heatst.com/uk/exclusive-brexit-2nd-referendum-petition-a-4-chan-prank-bbc-report-it-as-real/

Kurz zusammengefasst: Ein Bot generiert ständig hunderte von Unterschriften mit gefälschten Adressdaten und lässt so die Anzahl der Unterschriften sprunghaft ansteigen.

 

Bild des Benutzers marie

Alte gegen Junge, wie man es braucht

Gerne wird nun auch vom Aufstand der Jungen gegen die Alten fabuliert. Jetzt also hat die Jugend den Durchblick, die geistige Reife und die Erfahrung, gewichtige Aufgaben zu bewältigen und insbesondere bei der Beantwortung der ihre zugrunde liegenden Fragen zu helfen. Eine Jugend, die bei der österreichischen Nationalratswahl von 2013 noch als dumm, unerfahren und verantwortungslos verschrien wurde. Warum? In der Altersgruppe bis 29 Jahre siegte die FPÖ mit erheblichem Vorsprung vor allen anderen Parteien. Damals rückwärtsgewandt, fremdenfeindlich, nationalistisch, heute schlagartig zukunftsfreudig, demokratisch, bunt und offen. Die Alten hingegen sind nur noch ein Haufen „dumme, weiße Männer“ (taz) und natürlich Rassisten, die, verdammt noch mal, nun auch noch gewonnen haben. Das wird man doch noch sagen dürfen, zwitschern Autorinnen des Linksblattes. Schade nur, dass die Wahlbeteiligung der Jungen extrem niedrig war, wie wenigsten die FAZ notiert: “bemerkenswert, mit welcher Wucht in Deutschland die ‘dummen Alten’ angegangen werden … abgesehen davon, dass die Wahlbeteiligung der Jungen weit unter dem Durchschnitt lag”.

Europa ist ihnen also gar nicht wichtig, sondern bestenfalls: Gleichgültig. Aber manche Journalisten lassen sich ihre Meinung eben nicht wegrecherchieren. Es werden oft nur passende Fakten genommen, oder passend gemacht.


http://www.rolandtichy.de/feuilleton/medien/brexit-in-redaktionsstuben-pippilangstrumpft-es/

Bild des Benutzers ebertus

Lese ja gerade das aktuelle Buch von Andreas Wehr ...

Wehr listet dort die unendlichen Milliarden auf, die seit 2007 im Zuge der sog. Bankenrettung europaweit generiert und verbuddelt wurden, ausgelagert und die (unterstellte) Rückzahlung auf spätere Generationen verschoben.

Mal die Jungen fragen, ob sie wissen, wer von den guten Alten das an ihnen verbrochen, sie für Generationen in Sippenhaft genommen hat. Wir, die bösen Alten, die Brexiter (im Geiste) haben damit, mit der Rückzahlung nur wenig zu tun ...

Bild des Benutzers Heinz

Die Banken werden immer noch gerettet.

Das aktuelle Beispiel ist die HSA Nordbank, bei der die Schrottpapiere sozialisiert werden, damit der lukrative Rest verscherbelt werden kann.

NDR:

Stand: 30.06.2016 14:40 Uhr - Lesezeit: ca.6 Min.

Der teuerste Tag der Landesgeschichte?

Bild des Benutzers fahrwax

......werden, dem Wandel der Zeit entsprechend, noch immer vollkommen überbewertet.

So besehen bedarf auch das Gewerbe der Bankräuberei dringend einer Neubewertung......

Bild des Benutzers marie

Pressemeldung, die mir sofort aufgefallen ist. Die AfD ist antisemitisch und damit tot http://www.tagesspiegel.de/politik/antisemitismus-die-afd-ist-tot-sie-weiss-es-nur-noch-nicht/13788446.html Werden die Meldungen weiter verfolgt kommt einem das recht spanisch vor, weil die wirklichen Faschisten und Antisemiten hofiert werden http://de.sputniknews.com/panorama/20160627/310907256/lettland-drittel-nazismus-renaissance.html http://www.fr-online.de/politik/neuwahl-in-spanien-konservative-wollen-regierung-bilden,1472596,34422942.html https://www.jungewelt.de/2016/06-27/057.php https://www.jungewelt.de/2016/06-27/067.php http://de.sputniknews.com/panorama/20160626/310904648/kiew-will-eu-retten.html Es wird nur noch verwirrender, die angebliche Online-Petition gegen den Brexit war eigentlich für den Brexit gedacht http://www.tagesspiegel.de/politik/eu-hasser-oliver-healey-die-brexit-gegner-haben-meine-petition-gekapert/13789570.html Irgendwie wird alles benutzt und umgedeutet. So ist die Behauptung die Alten hätten gegen die Jungen gestimmt tief gelogen. Wie jetzt bekannt ist haben gerade mal 36% der Jungwähler in GB abgestimmt. Trotzdem rast ein Shitstorm durch Deutschland und die Journaille will bestimmen was richtig gewählt ist oder falsch.http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/familie/wie-erklaere-ich-s-meinem-kind/volksabstimmungen-erklaert-fuer-kinder-14304387.html http://www.faz.net/aktuell/politik/spanische-parlamentswahl-der-brexit-staerkt-spaniens-konservative-14310414.html http://de.sputniknews.com/panorama/20160626/310899496/sturgeon-uk-brexit.html http://www.fr-online.de/leitartikel/brexit-letzte-chance-fuer-die-europaeische-union,29607566,34415750.html http://www.faz.net/aktuell/politik/brexit/nach-dem-brexit-votum-am-rand-europas-wird-die-luft-duenn-14308710.html Die EU wird permanent mit Europa gleichgesetzt. Ich finde das schrecklich. http://de.sputniknews.com/politik/20160626/310903881/frankreichs-premier-ttip-abkommen-.html interessant ist, dass der Brexit anscheinend die versteckte morsche Wirtschaft schneller zum Einsturz bringt. Das wird für uns bitter. http://www.fr-online.de/brexit/brexit-alarm-fuer-die-weltwirtschaft,34340058,34421806.html http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/27/zentralbanken-koennen-der-weltwirtschaft-nicht-mehr-helfen/ Und die beiden gewählten EU-Politiker zeigen ihre Qualität, nämlich das Nichts http://www.tagesspiegel.de/meinung/nach-dem-brexit-referendum-juncker-und-schulz-fuehren-sich-wie-betrogene-ehegatten-auf/13790544.html Aber immerhin sind sich unsere Politiker einig in der Duldung des billigend in Kauf genommene Töten von Flüchtlingen https://www.jungewelt.de/2016/06-27/036.php Und da soll man noch Geduld haben mit der sich bereichernde Cliqueschaft.

 

https://propagandamelder.wordpress.com/2016/06/27/propagandameldungen-vom-27-juni-2016/#comments

Bild des Benutzers fahrwax

SCAM: BREXIT-Petition von Hackern gehijacked um Medien bloßzustellen

Bild des Benutzers ebertus

Warum finden "wir"  einen Jan Fleischhauer oder Tichys Einblick zunehmend nicht ganz falsch?

Nicht zuletzt wohl, weil man sich dort noch einen notwendigen Rest an Realitätssinn, an der Verweigerung politisch korrekter Vorgaben erhalten hat. Bei aller (auch meiner) sonstigen Kritik an den Genannten.

Querfront wohl ...

 

Bild des Benutzers fahrwax

Kommen wir zurück zu Merkels erwähnten Folgen von Unfreiheit, Krisen, Konflikten und Kriegen quasi vor unserer Haustür. Als promovierter Physikern sollte Frau Merkel das dritte Newton’sche Axiom, also das Wechselwirkungs- oder Reaktionsprinzip – umgangssprachliche als Ursache und Wirkung genannt, bekannt sein.

Warum spricht sie also nur die Folgen von Unfreiheit, Krisen, Konflikten und Kriegen an und scheut sich die Ursachen zu nennen? Könnte es sein, dass dies einem Offenbarungseid deutscher und europäischer Politik gleichkäme? All jene, die an dieser Stelle ungläubig die Augenbrauen hochziehen, sei nahegelegt, sich mit nachfolgenden Themen zu beschäftigten:

  1. EU-Fischereiabkommen mit Atlantik-, Indian-Ocean-, Red Sea-, Arabian Sea- oder Gulf of Aden Anrainer-Staaten
  2.  EU-Export-Förderung für Fleischabfälle (speziell für in Europa unverkäufliche Hühnerfleisch-Abfälle)
  3. Ungeregelte Ausbeutung von -vorzugsweise- afrikanischen Bodenschätzen, ohne sich wirksam um Arbeitsschutz-Vorschriften, angemessene Bezahlung, ökologische Vorsorge, Infrastruktur-Maßnahmen vor Ort (einschl. bezahlbare Wasser- und Energieversorgung, sowie med. Versorgung und Schulen) zu kümmern
  4. Entwicklungshilfen an Staaten ohne wahrhaft demokratische Strukturen ohne gleichzeitige Sicherstellung, dass diese Leistungen den Menschen vor Ort zukommen
  5. IWF- und Weltbankforderungen nach ausbeuterischen Strukturmaßnahmen, die zahllose Länder in Kreditfallen festsetzen und dafür ihr Tafelsilber (vulgo Ressourcen) zum Wohle von Global Playern opfern müssen
  6. Landgrabbing auch durch europäische Akteure (sowohl direkt als auch indirekt über außereuropäische Töchter und Holdings)
  7. Ausbeutung von Trinkwasser-Ressourcen und deren Kommerzialisierung
  8. Exporte von Kriegswaffen und Militärtechnologie in totalitäre Staaten
Bild des Benutzers marie

he - genau die gleiche frage habe ich mir auch gestellt, denn tichy, fleischhauer&co. sind für mich reaktionäre/konservative, denen ich jedoch immer mehr folge und ihren kommunistenhass ignoriere. wohl fühle ich mich dabei nicht, bin jedoch sowieso der meinung, dass das "kommunistische manifest" viel spielraum läßt und eine "kommunismus-diskussion" viel zu kompliziert ist. es wundert mich jedoch sehr, dass viele imperialistische auswüchse mit den angeblichen verhältnissen in der ddr/dem sozialismus gleichgesetzt werden bzw. verglichen werden. als einzige erklärung bleibt mir da nur adorno, der schreib, dass im kapitalismus ALLES zur ware wird (auch der mensch, die liebe, die moral = einfach ALLES einen "freien" marktwert bekommt.)

 

so auch der realitätssinn - den die genannten noch retten wollen, wie aus meiner sicht auch teile von pegida und afd, der polnischen und ungarischen regierung, dem france national und den zunehmend vielen nationalen strömungen einen KERN haben, der nicht allein aus extremistischen rändern besteht (die gibt es bei ihren gegnern genauso = alles sortiert sich weg von der elitären "werte-mitte", die ihre nacktheit kaum noch kaschieren kann ... krieg und austerität wird wohl zum glück nie mehr die "mitte" wieder sein können.)

es ist wohl ganz normal, dass mir jeder näher steht, als die kriegstreiber, verdummungskünstler, lügner und sklaventreiber. (nicht das ich denke, dass es diese an den "rändern" nicht gibt - klar gibt es da rassisten und die sollten alle ohne ansehen der person vom strafgesetz verurteilt werden - die sich davon aber in der "mitte" befinden werden ja geschützt und sogar unterstützt!!!! = auch das ist die REALITÄT!!! - welche jedoch unter androhung von staatsverrat nicht thematisiert werden darf - jedenfalls nicht in der klarheit, wie die elitäre, sich selbsternannte "mitte" (= sich als mittelpunkt der welt fühlende größenwahnsinnige) alle unfolgsamen lämmer abstempelt, wenn sie nicht lernen, ihren marktwert in kilogramm (fleisch) als lebensinhalt zu verinnerlichen um "erfolgreiche" marktteilnehmer zu sein. 

JA! die produktion und der handel sind für das lebensgefühl der menschen von großer bedeutung - jedoch NICHT als selbstzweck eines maßlosen immer mehr. und dieser punkt ist schon lange überschritten und wird durch künstliche bedürfnisse aber immer weiter angeheizt - und wird langsam - neben allen krassen nebeneffekten - auch noch total langweilig und ist nicht mehr mit neuen produkten am leben zu halten, weil die menschen MEHR als konsumenten sind - und ja auch in unvorstellbarerweise (durch das internet) BILDER!!! ihres konsums kompensieren müssen und wissen, dass diese durch noch mehr konsum auch noch schlimmer werden ... das ist die gefühlte realität, die in den wahnsinn treibt ... oder zum therapeuten, in gewalt, alkohol, drogen oder auch zur afd oder politikverdrossenheit = es ist die verzweifelte suche nach einer (er)lösung napoleon oder hitler hatten sich in der geschichte dafür idiotischerweise angeboten ... obama, merkel, juncker oder die nato sind die neuen kandidaten der gegenwärtigen idiotie >>> für mich ist jeder gut, der GEGEN sie anschreibt - mehr erwarte ich nicht ... denn auch ich würde ja so gern zu einer harmonischen, gerechten, toleranten, friedlichen "mitte" gehören wollen, die auf niemand hinab oder hinauf schaut, doch für mich ist die größte lüge die "demokatische, friedliebende wertegemeinschaft", die nur gutes will und gegen die "bösen" zunehmenden menschenmassen stimmung (und gesetze) macht.

 

blöd nur, dass neben "merkel muß weg" auch "ausländer raus" in einem chor skandiert wird. (merkel sagt "willkommen" und läßt sie ertrinken >>> so geht "wir schaffen das" aus der mitte-sicht >>> doch das ist - "realistisch" betrachtet, die höchste potenz der perversion für mich, denn keiner MUSS "fremde" lieben, wenn er selbst jahrzehntelang von seiner "regierung" diskriminiert wurde >>> das einzufordern ist auch pervers und greift den überlebenstrieb an ... und dies funktioniert nicht (was auch die gewaltsamen konflikte unter den asylsuchenden in ihren teilweise unmenschlichen unterkünften zeigt).

 

ps. jedenfalls bin ich froh, dies mal mit meinem rest an realitätssinn aufgeschrieben zu haben

Bild des Benutzers marie

 

" Das nenne ich entschieden hingeschrieben, aber eben auch dumm, gefährlich und auf Brutalität hinauslaufend. Ich wäre entschieden für das Gegenprogramm EU und niemals AfD, dann lieber Mainstream, wenn es schon mit Links nichts mehr wird.

Du möchtest also gern gesteinigt und gemeldet werden. Was zahlst'n?"

 

Wer denken kann waehlt alles was gerade nicht in den Mainstraem passt, zur Not gegen Europa und fuer die AfD...

 

Lethe 29.06.2016 | 15:45


*****


Viele Leute wollen einfach nicht in Zusammenhängen denken, da bricht man die Hinterfragungsschleife dann eben schon mal an einer Stelle ab, die den eigenen Ab- und Ansichten förderlich ist. Und dann ist der Brexit halt so was ähnliches wie das Ende der Welt.

Glücklicherweise lassen sich Beutelratten nicht blenden^^

https://www.freitag.de/autoren/tlacuache/brexit-wix-it#1467207189420873

>>> wer beim wählen denkt wird gesteinigt, weil er dumm, gefährlich und brutal ist ... sagt die mainstream-mitte, denn aus ihrer sicht ist mainstream = die einzig wahre demokratie, selbst wenn alle fakten dagegen sprechen (denn fakten sind doch wirklich GAR NICHTS gegen eine ideologie^^)

 

ps. warum??? distanziert sich die afd von ihren primitiv-gefährlichen rechts-außen??? und wer recherchiert, in WELCHEM auftrag sie zu dieser neuen partei gestoßen sind???  (muß man wohl alles selbermachen ... wenn man merkt, dass irgendwas stinkt ...)

 

 

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...oder sich gedanken machen über die zukunft der fränzösischen jugend ... doch nichts mehr ist rational, es wird ALLES verdreht ... alles


Massen-Demo am Dienstag in Paris. (Foto: dpa)


Bild des Benutzers hadie

Nicht alles, man muss nur die Originaltexte hernehmen, etwa die Rede von Nigel Farage am 28.06.16 im EU-Parlament. Die habe ich mir extra komplett übersetzt, ausgedruckt und an die Tür gepinnt.

Ist das nicht lustig? Als ich vor 17 Jahren hierher kam und sagte, dass ich eine Kampagne für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union führen wolle, haben Sie mich alle ausgelacht. Jetzt lachen Sie nicht mehr, oder? Der Grund für Ihre Aufregung, für Ihre Wut ist völlig klar, in allen ärgerlichen Gesprächen an diesem Morgen. Sie sind als politisches Projekt abgelehnt worden. Sie haben diese Ablehnung kassiert, weil Ihre Währung scheitert. Schauen Sie doch nur auf den Mittelmeerraum! Ihre Politik zur Verarmung Griechenlands und des Mittelmeerraumes war sehr wirksam.
Sie sind gescheitert wegen des Aufrufs der Frau Merkel an so viele Menschen wie möglich, das Mittelmeer zu überqueren - was inzwischen zu massivem Unfrieden innerhalb der Länder und zwischen den Ländern geführt hat. Ihr größtes Problem und der Hauptgrund für die Wahlentscheidung des Vereinigten Königreichs ist, dass Sie durch Heimlichkeit, Betrug und ohne den anderen Völkern Europas je die Wahrheit gesagt zu haben, dass Sie ihnen eine politische Union aufgezwungen haben. Als die Menschen im Jahr 2005 in den Niederlanden und Frankreich gegen diese politische Union stimmten und die Verfassung ablehnten, haben Sie sie einfach ignoriert und den Lissabon-Vertrag durch die Hintertür durchgedrückt. Was am vergangenen Donnerstag geschah, war ein bemerkenswertes Ergebnis - es war ein Erdbeben. Nicht nur für die britische Politik, auch für die europäische Politik, vielleicht auch für die Weltpolitik. Das war es, was die kleinen Leute, was die gewöhnlichen Menschen taten - was die Menschen, die in den vergangenen Jahren unterdrückt worden waren, deren Lebensstandard immer weiter gesunken ist - Sie haben die multinationalen Unternehmen und die Geschäftsbanken abgelehnt, sie haben die große Politik abgelehnt und sie tatsächlich gesagt, wir wollen unser Land zurück, wollen wir unsere Fischereigewässer zurück, wir wollen unsere Grenzen zurück. Wir wollen eine unabhängige, selbstverwaltete, normale Nation zu sein.
Das ist es, was wir getan haben, und das ist es, geschehen musste. Dadurch wurden wir zu einem Leuchtfeuer der Hoffnung für Demokraten im Rest des europäischen Kontinents. Eines kann ich Ihnen heute Morgen vorhersagen: das Vereinigte Königreich wird nicht der letzte Mitgliedstaat sein, der die Europäische Union verlässt. Die Frage ist: Was machen wir als nächstes? Es ist nun an der britischen Regierung, sich auf Artikel 50 zu berufen, und ich glaube nicht, dass wir damit lange zögern sollten. Ich bin vollkommen mit dem einverstanden, was das britische Volk gewählt hat, nun müssen wir sicherstellen, dass dies auch verwirklicht wird. Wünschenswert wäre eine erwachsene und vernünftige Einstellung, wie wir ein anderes Verhältnis miteinander verhandeln. Ich weiß, dass praktisch keiner von Ihnen je einen richtigen Job in seinem Leben hatte, je in einem Geschäft oder im Handel gearbeitet hat. Oder jemals einen Job geschaffen hat. Aber hören Sie zu, hören Sie einfach nur zu.
Sie haben ganz recht Herr Schultz - UKIP wendet gegen das Establishment und nun protestiert das Establishment gegen UKIP. Etwas ist hier passiert. Lassen Sie uns auf die einfache pragmatische Wirtschaft hören - zwischen meinem Land und Ihrem Land gibt es enorme Geschäftsbeziehungen in Waren und Dienstleistungen. Dieser Handel ist für beide Seiten von großem Vorteil. Wenn Sie jede Form eines vernünftigen Handelsabkommens ablehen, um Ihr Gesicht zu wahren, wären die Konsequenzen weit schlimmer für die EU, als sie es für uns sein würden. Auch wäre kein Deal besser für das Vereinigte Königreich, als es der gegenwärtige faule Deal ist. Wenn es dazu kommen sollte, dass wieder Zölle auf Produkte wie Fahrzeuge erhoben würden, könnten hunderttausende von deutschen Arbeitsplätzen verloren gehen. Warum gehen wir nicht erwachsen, pragmatisch, vernünftig und realistisch miteinander um? Lassen Sie uns einen vernünftigen zollfreien Handel vereinbaren. Das Vereinigte Königreich ist ihr Freund; wir werden mit Ihnen handeln und zusammenarbeiten, wir werden Ihre besten Freunde auf der Welt sein. Tun Sie das, tun Sie es rücksichtsvoll, und ermöglichen Sie uns auszutreten und künftig unseren eigenen globalen Ambitionen zu folgen.

Bild des Benutzers fahrwax

Was der Herr Farage da sagt, hat deutlich mehr 'Hand und Fuß' als das hysterische Gekreische aus den Kanälen der eingebundenen Klakeure.einer EU-BONZOKRATIE.

Was da, seit der Abstimmung, hinein- und uminterpretiert wird ist schlicht unerträglich!!!!

Die Kamerilla heult auf allen Kanälen, geschlossen wie ein fressgeiles Wolfsrudel.

Angeblich sind die 52 % Rassisten, die noch dazu Lügen aufgesessen sind.....?????????

Sie haben sich an der Definitionsmacht der kleptokratischen Überflieger versündigt, das ist Fakt und gesichert!

Sie rütteln erfolgreich an der Macht der neoliberalen Politbüros und den Trögen ihrer Fressorgien - dass darf nicht sein!

Wie tief der EU-Karren im Dreck steckt, darf nur in den gepflegten Hinterzimmern thematisiert werden.....

Fox populi = desorientierter Pöbel. Das ist das eigentliche Credo dieser Trogbesatzer.

Es darf nur ihre "Wahrheit" geben, sonst stehen sie nackig und hässlich im grellen Licht.......

Bild des Benutzers ebertus

zu dem Zitat (Nachdenkseiten), der Frage einer Anfechtbarkeit von Wahlen.

Alle Bundestags- und Landtagswahlen der letzten Jahre gehören nach dieser großmedialen Kampagne wider den Brexit daraufhin neu analysiert! Bin gespannt ...

Bild des Benutzers fahrwax

......folgt Mensch ihren erstaunlichen Umdefinitionen.

Die sägen am Ast auf dem sie noch breitarschig hocken.

Wir sollten ihnen die Kettensäge nicht verweigern.......

Das Platschen, wenn sie "auf dem Boden der Realitäten" landen, wird unüberhörbar sein.

Bild des Benutzers marie

eine beutelratte hat wohl seine europa-reise als bildungsreise gestaltet ;)

Bild des Benutzers ebertus

Und die (meist) qualitätshaltigen Systemer sind bereits unterwegs ...

Bild des Benutzers marie

>>> sind das nicht diktatoren???

Bild des Benutzers fahrwax

....haben das voll im Griff.

Bild des Benutzers marie

 

und nicht wie einer, der sich nach einem entdecker benannt hat und NICHTS!!! von denken, provokanten fragen und psychologie versteht ...dieses NICHTS aber ganz ganz doll lieb hat.

 

>>Natuerlich will ich zum Nachdenken provozieren,...>>. Ist ein Widerspruch in sich, individualpsychologisch und sozialpsychologisch. Mit Provokationen ergibt sich kein Nachdenken, aber allerhand unsinniges Handeln, nachdem man regelmäßig die Scherben zusammenkehren muss. Siehe Brexit auf ganz großer Ebene.

Das gilt von Kindesbeinen an, TLacuache. Willst du zum Nachdenken anregen, darfst du nicht provozieren.

 

 

Denn Rassismus, Hatespeech, Nationalismus und Chavinismus ist es nur, wenn andere es tun. >>> sagen die politisch (system)korrekten in allen systemen zu den "anderen"  und pflegen ihre reflektionslosigkeit und huldigen sich als DAS EINZIG WAHRE GUTE (welches NIE!!! konkret benannt oder hinterfragt werden darf = daran erkennt man sie)

 

 

und sollte es mal um fakten gehen, so wird schamlos gelogen:

Es handelt sich wohl bei der ganzen Debatte um einen Vorgang, wie ihn Ingolfur Blühdorn in seinem Buch "Simulative Demokratie" beschrieben hat: Volksentscheide dienen dazu, die Illusion von Demokratie aufrecht zu erhalten, während die grundlegenden Entscheidungen technokratisch in Hinterzimmern gefällt werden. Ein gutes Beispiel dafür war auch die Abstimmung über Stuttgart 21.

 

 

 

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"Wenige Tage vor dem NATO-Gipfel in der polnischen Hauptstadt Warschau fordern deutsche Think-Tanks neben der Stationierung von Kampftruppen an der Grenze zu Russland den Ausbau des westlichen Atomwaffenarsenals. Eine "Überarbeitung" der "Nuklearstrategie" der NATO sei "dringend geboten", da eine gegen Moskau gerichtete "glaubwürdige Abschreckung" zwingend einer "nuklearen Komponente" bedürfe, erklärt etwa die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung. Auch die zentrale militärpolitische Denkfabrik der Bundesregierung, die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), verlangt nach einem "neuen nuklearstrategischen Konsens" des transatlantischen Bündnisses, um die "anti-westliche Macht" Russland in Schach zu halten. Die Implementierung eines Raketenabwehrsystems in den osteuropäischen NATO-Staaten wird ebenfalls mit der vermeintlichen "Aggressivität" Moskaus und der davon abgeleiteten Notwendigkeit der "Abschreckung" begründet. Ihre "politische Handlungsfähigkeit" gegenüber Russland stelle die westliche Militärallianz zudem dadurch unter Beweis, dass die formal neutralen Staaten Schweden und Finnland bereits "eng in die NATO-Prozesse integriert" seien, heißt es. Darüber hinaus bekennen sich beide Think-Tanks zum gewaltförmigen "globalen Krisenmanagement". Der Adenauer-Stiftung zufolge muss die NATO in der Lage sein, "Bedrohungen" überall "dort auszuschalten, wo sie entstehen". Als solche gelten der Denkfabrik explizit auch "Migrationsströme"."

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59401

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... den anderen wünsche die grätze, schlaflosigkeit und schlechte laune ...