13 Jun 2015

Buchprojekt „Was es ist“, Kap. 8: Die Dimension der Ewigkeit

Submitted by Delloc

8. Kap. "Die Dimension der Ewigkeit"
 

„Das TAO, das sich aussprechen lässt, ist nicht das ewige TAO.

Der Name, der sich nennen lässt, ist nicht der ewige Name.

(Tao Te King, 1)

Das TAO (das Ewige, Absolute, Unendliche) ist sinnlich nicht fokussierbar. Deshalb ist es nicht Gegenstand der Wahrnehmung, sondern der Erkenntnis. Erkennen – im Unterschied zu Verstehen/Erklären – bezieht sowohl den Erkennenden als subjektiven Beobachter als auch den Impuls der Beobachtung mit ein. Der Verstand dagegen reduziert seine Beobachtungen und Erklärungen auf die Perspektive der Objekte, seien diese gedanklicher oder materieller Natur. Dadurch unterscheidet sich Erkennen von der Begrenztheit wissenschaftlichen Denkens.

„Der Grund dafür, dass unser fühlendes wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fünf Worten ausgedrückt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein.“ (Erwin Schrödinger)

Mit anderen Worten: Das, was erkannt wird, ist zugleich DAS, was erkennt. Das, was nach Erkenntnis sucht, ist identisch mit dem Erkennenden und dem Erkannten. Die brahmanische Formel „Tat twam asi“ (DAS bist DU) bringt diesen Zusammenhang einfach und klar auf den Punkt.

Wenn das individuelle Leben nicht in dieser Identität mit dem Ganzen erlebt wird, dann liegt es darin begründet, dass das Wesen des Ganzen nicht so beschaffen ist, dass es sich mit einem Blick überschauen ließe. Aber daraus die vordergründige Konsequenz zu ziehen, dass nur die wissenschaftliche Reduktion der Wirklichkeit, die dualistische Perspektive, Sinn macht, ignoriert und trotzt allem, was die Weisheitslehren beschrieben und die Religionen verkündet haben:

„Erkenntnis der Ewigkeit heißt Klarheit. Erkennt man das Ewige nicht, so kommt man in Wirrnis und Elend.“ (Tao Te King, 16)

„Wenn ihr euch erkennen werdet, dann werdet ihr erkannt, und ihr werdet wissen, dass ihr die Kinder des lebendigen Vaters seid. Aber wenn ihr euch nicht erkennt, dann werdet ihr in der Armut sein, und ihr seid die Armut.“ (Evangelium des Thomas, 3)

„Wirrnis“, „Elend“, „Armut“ als Folge des Nicht-Erkennens sind besonders ausgeprägt bei  phobischen/kontraphobischen psychischen Irrlichtern. In der psychologischen Fachliteratur werden inzwischen mehr als 500 spezifische Phobien beschrieben, die schwerwiegende Symptome wie Erbrechen, Ohnmacht, Kreislaufkollaps, Panikattacken, Allergien usw. verursachen.

Aber auch kontraphobische Verhaltensweisen wie Aggressivität, Draufgängertum, Abenteuer-, Hochleistungs- und Sensationssucht, Rebellion und Wutausbrüche sind diesem fundamentalen psychischen Defizit zuzuordnen.

In den Zuordnungen des Enneagramms entsprechen diese Eigenschaften dem Idealtyp 6, der je nach Brennpunkt als „Feigling“, „Abenteurer“ (kontraphobisch), „Loyalist“, „Gläubiger“ oder „Schwächling“ bezeichnet wird. Der Idealtyp der 6 leidet unter einer Einsamkeit, die von starken Selbstzweifeln geplagt wird. Deshalb suchen solche Menschen entweder nach Herausforderungen, die ihre Zweifel verdecken, bzw. sie suchen eine Art Absicherung in spirituellen/religiösen Systemen oder in systemkonformen Unterwerfungsritualen.

Die Vielzahl der Erscheinungen phobischer Charaktersymptome sind aus dem Verlust einer bestimmten Realitätsperspektive zu verstehen. Diese Perspektive kann allerdings zurückgewonnen bzw. wieder erinnert werden. Sie erschließt sich durch die Erfahrung, dass Essenz das Wesen unserer Seele ist – Essenz als Ausdruck jener Kraft, die uns zu der Erkenntnis führt, dass wir nicht Körper, nicht Gedanken, nicht Emotionen sind, sondern eine Präsenz mit vielen (unendlichen) vitalen Eigenschaften, die sich in der Tiefe versammelter Meditation offenbaren.

In „Essenz“ (Freiamt im Schwarzwald, 1997) schreibt A.H. Almaas:

„Es gibt ... eine positive Präsenz einer Kraft oder einer höheren Intelligenz, die weder physischer, emotionaler noch geistiger Natur ist. (S. 15) ... Selbst-Erinnerung ... Gurdjieff nannte sein letztes Buch „Das Leben ist nur dann wirklich, wenn Ich bin“. ... Er sagt..., dass ein Mensch nur dann handeln kann – das heißt bewusst, absichtsvoll und frei von Konditionierung -, wenn er präsent ist und bewusst existiert. „Ich bin präsent“ bedeutet: „Was in mir wirklich ist, ist da.“ (S. 19) ...

Er definierte Essenz als den Teil von uns, der mit der Erfahrung „Ich bin“ identisch ist ... der uns angeboren ist und der nicht Ergebnis unserer Erziehung oder Bildung ist ... nicht eine geistige oder emotionale Erfahrung. (S. 20)“

Im Sufismus wird die existenzielle Ich-bin-Erfahrung auch das „Wahre Ich“ oder die „unschätzbare Perle“ genannt: „Das siebte und letzte feinstoffliche Organ hat zum göttlichen Zentrum deines Seins, ... (Latifa Haqqiya), Beziehung. ... Dieses feinstoffliche, göttliche Zentrum verbirgt die »seltene mohammedanische Perle«, das heißt, das feinstoffliche Organ, das das »Wahre Ich« ist.“ (Henry Corbin, The Man of Light in Iranian Sufism, Boulder und London 1978, S. 125)

Die „»Unschätzbare Perle« sein heißt in Wahrheit sein, voll-ständig und endgültig, frei um man selbst zu sein. Jetzt kann der Mensch »Ich bin« erfahren und meint nicht seine Persönlichkeit. ... Die »Unschätzbare Perle« ... fühlt sich persönlich an, ohne die Persönlichkeit zu sein. ... Sie ist der persönlichste intime Aspekt von einem selbst. Jeder erkennt sofort, was sie ist, wenn er ihr zum ersten Mal begegnet.“ (Almaas, Essenz, ebd., S. 195 f.)

Zwar wissen alle Menschen, dass sie existieren, aber sie wissen es erst unmittelbar, d.h. ohne logische Schlussfolgerungen, wenn sie Essenz am eigenen Leib erfahren haben. Ohne die essenzielle Erfahrung kann es keine wirkliche, absolut gesicherte, existenzielle Gewissheit geben. Allein die Tatsache, dass Menschen von Ängsten befallen werden, ist ein Indiz für das Fehlen einer bewussten Erfahrung von Essenz. Denn jede Angst ist Angst vor dem Tod, Angst vor der völligen Vernichtung. Die Angst ist umso größer, je weniger ich weiß, was Existenz überhaupt bedeutet, je weniger ich weiß, wer oder was ich bin.

Um das „Wahre Ich“ zu entdecken, kann es förderlich sein, den „biologischen Pol“ des Körpers zu stabilisieren. Nach Ida Rolf (Rolfing) ist damit die Zentralachse des Körpers gemeint, die von der Schädeldecke bis zum Bodenbecken reicht. Im biologischen Pol treffen die gravitationsbedingten Anziehungskräfte von Sonne und Erde aufeinander, die man als biologisch-körperliche Manifestationen der essenziellen Natur erfahren kann.

Der Körper, der sich um den biologischen Pol herum organisiert, ist eine Art Hülle, in der sich die Identitäten der Persönlichkeit eingenistet haben. Mit dem körperlichen Muskelspiel der Hülle versucht nun das Falsche Selbst die Kompensation unserer Identitäten auszuagieren, so dass wir dabei die natürliche Balance zwischen den Gravitationsfeldern von Sonne und Erde verlieren. Der Körper verbiegt sich zusehends und es kommt zu Verspannungen. Das Dilemma ist, dass wir die Abweichungen vom biologischen Pol gar nicht wahrnehmen, weil er im Hintergrund bleibt. Erst wenn wir aufmerksam nach ihm schauen und dabei unsere kompensatorischen Ich-Aktivitäten unterlassen, tritt er in den Vordergrund und wird spürbar und deutlich erfahrbar.

Auf quantenphysikalischer Ebene findet dann ein Ladungswechsel innerhalb des elektromagnetischen Körperfeldes statt. Auf geistiger Ebene dominiert die Erinnerung der Leere. Auf körperlicher Ebene gehen alle muskulären Aktivitäten gegen Null. Auf emotionaler Ebene gehen die Empfindungen in Richtung Frieden und unendlicher Ozean.

Der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp hat bei seinen Untersuchungen von Krebserkrankungen und multipler Sklerose die Unterschiede im System der zellulären Biophotonen analysiert. Dabei fand er heraus, dass Biophotonen-Emissionen eine Art  Korrekturmechanismus darstellen, mit dem lebende Systeme die Fluktuationen des Nullpunkt-Feldes ausgleichen.

„Jedes System strebt ein Minimum an freier Energie an. In einer perfekten Welt löschen sich alle Wellen gegenseitig durch destruktive Interferenz aus. Aber das Nullpunkt-Feld macht das unmöglich, weil seine winzigen Energiefluktuationen das System dauernd stören. Photonen-Emissionen dienen der Kompensation, damit diese Störungen aufhören und eine Art energetisches Gleichgewicht hergestellt wird. ... Der gesündeste Körper hat die niedrigste Lichtrate und kommt damit dem erstrebten Nullzustand am nächsten - so nahe, wie ein Lebewesen dem Nichts kommen kann.“ (Lynne McTaggart, Das Nullpunkt-Feld, München 2007, S.77 ff.)

Demnach scheint die quantenphysikalische Definition von maximaler Gesundheit mit der Voraussetzung übereinzustimmen, die die Erfahrung von Essenz ermöglicht:

„Die Leere ist ... der leere Raum, der mit der Auflösung der Persönlichkeit entsteht und der für das Erscheinen von Essenz notwendig ist. ... Dieser Raum ist gewöhnlich von unserer Persönlichkeit und ihren Identifikationen ausgefüllt. Deshalb ist kein Raum für Essenz. Es bedarf also ein Klärungsprozesses, dessen Ergebnis schließlich die Erfahrung des leeren Raums ist. Dann kann Essenz erscheinen und wird die Fülle unseres Seins. Sie tritt an die Stelle des leeren Raumes, als die Quelle, das Leben und die Erfüllung.“ (A.H. Almaas, Essenz, ebd., S. 68)

Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang zusätzlich noch einmal an die Resultate von Richard Phillips Feynman, „..., dass ein Teilchen dem Weg der kleinsten Wirkung folgt...“ (s.o.), so entsteht zwangsläufig die Vorstellung eines auf Harmonie ausgelegten Universums, zu dem die Aggressivität der menschlichen Spezies einen auffälligen Widerspruch darstellt.

El-Ghazali, ein Sufimeister, sieht darin allerdings keinen Widerspruch, da „die Menschheit nur aus Weisen bestehe“ (Idries Sha, Thinkers of the East, London 1971, S. 178). Damit bringt er zum Ausdruck, dass nur die Weisen das Wesen der menschliche Existenz repräsentieren.

Osho zieht in „Die tantrische Vision“ eine ähnliche Schlußfolgerung:

„Der Mensch ist ein Mythos - und zwar der gefährlichste Mythos überhaupt. Denn wenn ihr glaubt, der Mensch existiere schon, dann tragt ihr nichts mehr zur Evolution des Menschen bei. Wozu auch? Wenn ihr glaubt, bereits Mensch zu sein, dann hört damit jedes Wachstum auf.

Ihr seid noch nicht Mensch. Ihr seid nur ein Seins-Potential. Ihr könnt sein. Ihr könnt nicht sein. Ihr könnt es verfehlen. Vergesst nicht: Ihr könnt es verfehlen.

Der Mensch wird nicht geboren; er ist kein vorgegebenes Faktum. Man kann ihn nicht als Selbstverständlichkeit ansehen. Er ist nur eine Möglichkeit. Der Mensch existiert als Samenkorn, nicht als Baum - noch nicht. Der Mensch ist noch keine Wirklichkeit, und der Unterschied zwischen Potential und Realität ist groß.

Der Mensch ist, so wie er jetzt ist, eine Maschine... auch wenn er arbeitet, auch wenn er weltlichen Erfolg hat, auch wenn er sein sogenanntes Leben lebt und stirbt. Aber vergesst nicht: Er existiert nicht.

Er funktioniert wie eine Maschine. Der Mensch ist eine Maschine. Gewiss, diese Maschine hat etwas in sich, das sich entfalten, das über den Mechanismus hinausgehen kann. Diese Maschine ist keine gewöhnliche Maschine. Sie hat das ungeheure Potential, über sich hinauszuwachsen. Sie kann etwas hervorbringen, das über die eigene Struktur hinausführt. Hin und wieder hat sie einen Buddha, einen Christus, einen Gurdjieff hervorgebracht. Hin und wieder hat sie tatsächlich einen Menschen hervorgebracht, aber glaub ja nicht, dass du schon ein Mensch bist. Wenn du das glaubst, wird dich dieser Glaube töten - denn was wir für bereits vorhanden halten, das suchen wir nicht mehr, das wollen wir nicht mehr herbeiführen, das wollen wir nicht mehr entdecken, das wollen wir nicht mehr entwickeln.

... Diese Abermillionen Menschen auf der ganzen Welt sind nichts als Möglichkeiten, und es ist ein Unglück, dass sich die Mehrheit von ihnen nie verwirklichen wird; es ist ein Unglück, dass viele von ihnen als Maschinen sterben werden.

Was meine ich damit, wenn ich den Menschen eine Maschine nenne? Ich meine damit, dass der Mensch von der Vergangenheit programmiert wird; Der Mensch lebt aus einer toten Struktur, aus Routine heraus. Der Mensch bewegt sich immerzu im gleichen Kreis, im gleichen Gleis... wieder und wieder. Könnt ihr den Teufelskreis in eurem Leben nicht erkennen? Ihr tut täglich die gleichen Dinge: Ihr hofft, seid wütend, habgierig, ehrgeizig, sinnlich, sexuell, enttäuscht, und dann hofft ihr wieder. Und wieder fängt das Karussell sich zu drehen an. Jede Hoffnung führt zu einer Enttäuschung. Es ist niemals anders. Und auf jede Frustration folgt eine neue Hoffnung... und wieder dreht sich das Karussell.

Im Osten nennen wir es das Rad des samsara - es ist wirklich ein Rad. Die Speichen sind immer gleich. Und ihr lasst euch immer wieder täuschen. Immer wieder hofft ihr. Dabei wisst ihr genau, dass nie etwas dabei herauskommt. Ihr hofft nicht zum ersten Mal, ihr habt schon millionenmal gehofft. Das Rad dreht sich immer nur weiter; es tötet euch immer wieder von neuem, es zerstört immer wieder erneut euer Leben.

Die Zeit zerrinnt euch zwischen den Fingern. Jeder Augenblick, der verloren geht, geht für immer verloren, und ihr wiederholt immer nur das alte Lied. Das meine ich damit, wenn ich den Menschen eine Maschine nenne. Ich stimme George Gurdjieff absolut zu, der immer sagte, dass wir noch keine Seele haben. Er war der erste, der es so drastisch ausgedrückt hat, dass der Mensch noch keine Seele hat. Die Seele kann zwar aus dir geboren werden, aber du selbst musst ihr das Leben schenken. Du musst erst in der Lage sein, ihr zur Geburt zu verhelfen.

Jahrhunderte lang haben euch die Priester erzählt, dass ihr diese Seele schon habt, dass ihr dieser >Mensch< schon seid. Es ist aber nicht wahr. Es ist nur möglicherweise wahr. Du kannst wirklich Mensch werden, aber erst muss der Mythos zerstört werden. Sieh der Tatsache ins Gesicht: Du bist kein bewusstes Wesen! Und wenn du kein bewusstes Wesen bist, wie kannst du dann ein Mensch sein?

Was ist der Unterschied zwischen einem Fels und dir? Was ist der Unterschied zwischen einem Tier und dir? Was ist der Unterschied zwischen einem Baum und dir? Der Unterschied ist der Bewusstseinsgrad -aber wie viel Bewusstsein hast du? Nur ein Aufzucken, ab und zu. Nur manchmal, in seltenen Augenblicken wirst du bewusst. Und das auch nur für Sekunden; danach fällst du in Unbewusstheit zurück. Ja, manchmal passiert es, dass sich dein Potential regt. Manchmal passiert es, trotz allem.

Eines Tages, die Sonne geht eben auf, und plötzlich fühlst du dich in Harmonie mit der Schöpfung - plötzlich ist es da, in seiner vollen Schönheit, in seinem vollen Glanz, mit seinem vollen Duft, mit seinem ganzen Segen. Plötzlich ist es da, und du hast einen Geschmack davon, was es sein könnte, was es sein kann, was es ist. Aber sobald du feststellst, dass es da ist, ist es auch schon wieder fort. Nur eine Spur von Erinnerung bleibt zurück. Nur in seltenen Augenblicken passiert es, manchmal, in der Liebe, oder wenn du den Vollmond betrachtest, oder den Sonnenaufgang, oder du sitzt in einer stillen Berghöhle, oder du siehst einem Kind zu, wie es spielt und vor Vergnügen lacht; ja, oder manchmal auch bei Musik... aber solche Augenblicke sind selten.

Wenn der gewöhnliche Mensch, der sogenannte Mensch, in seinem Leben auf sieben solcher Momente der Bewusstheit kommt, dann ist das schon hochgegriffen. Selten, nur ganz selten, bricht ein Strahl durch die Finsternis und ist dann wieder fort, und ihr findet euch wieder in eurem trivialen Leben, abgestumpft und tot.“

Kommentare

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Was für'n Schwurbel-Schmarrn!

"Deshalb ist es nicht Gegenstand der Wahrnehmung, sondern der Erkenntnis." Ei der Daus, und wie wird der Geistheiler nun der Erkenntnis gewahr? Etwa vieleicht dadurch, daß er sie enlightened wahrnimmt? Tsss, tsss, tsss ...

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Schön, dass du dich wieder mal zeigst, GEBE, bzw. ich dich wieder mal "zu Gesicht" bekomme!

Liest du inzwischen nur noch einen Satz, um dich an ihm reiben und aufplustern zu können? "Tsss, tsss, tsss ..."

 

 

 

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Die Annahme ist falsch.

Wenn aber Vordersätze, auf die ein erkenntnisgetragenes Gedankengebäude aufgebaut werden sollen, grundlegender Unfug sind, muß ich mir nicht auch noch den Rest antun. Das hat was mit geistiger Ökonomie zu tun. Und das mache ich auch mit einer Suppe, die sauer ist. Wenn ich das beim ersten Löffel schmecke, muß ich die Suppe nicht noch an allen anderen Stellen im Teller auf Eßbarkeit verkosten, Herr Geistheiler. Aber ich verspreche, ich halte mich ab jetzt raus hier. ES MÖGE NÜTZEN! angel

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{"Die Annahme ist falsch.

Wenn aber Vordersätze, auf die ein erkenntnisgetragenes Gedankengebäude aufgebaut werden sollen, grundlegender Unfug sind, muß ich mir nicht auch noch den Rest antun. Das hat was mit geistiger Ökonomie zu tun."}

Ja, ja, die Ökonomen...

Ihr geistiger Horizont ist der Markt und ihre Profit-Methode die Diskreditierung der andern...

 

{"Und das mache ich auch mit einer Suppe, die sauer ist. Wenn ich das beim ersten Löffel schmecke, muß ich die Suppe nicht noch an allen anderen Stellen im Teller auf Eßbarkeit verkosten, Herr Geistheiler."}

Manche kommen ja nie über den ersten Löffel hinaus, und manche kotzen schon beim Anblick eines Löffels, Herr Bulimist.

 

{"Aber ich verspreche, ich halte mich ab jetzt raus hier. ES MÖGE NÜTZEN!"}
 

Wenn die beiden Kommentare Ihre derzeitige Verfassung treffend wiedergegeben haben, begrüße ich das ausdrücklich!