4 Jun 2015

Kann man Helden züchten?

Submitted by fahrwax

Ein loser Zusammenschluss von Eifler Künstlern mit friedfertigen - also antikapitalistischen - Absichten plant für den 14. Juni die Eröffnung einer antimilitaristischen Ausstellung in Kyllburg.

Welche Parallelen zwischen Kaisern und den derzeitigen Darstellern von Politik mag es geben?

Einige Künstler bemühen sich um dieses Thema:

            

 

Das der feuerspuckende Kaiser und der Demokratie gauckelnde Bundespfarrer diverse Schnittmengen vereinigen ist ebenso naheliegend, wie es die traurigen politischen Kontinuitäten der Herkunft dieser veritablen Herren zulassen.

Zu Wolfram Kastner:

"Sie starben für Deutschlands Unehre" steht auf einem Münchener Kriegerdenkmal, nachdem W. Kastner und H. Brendel Buchstaben entfernt haben.

Kommentare

In der Eifel scheint es eine Reihe anti-militaristischer Künstler zu geben.

Gut so!

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Nicht alle der Kunstschaffenden sind geborene Eifeler. Siehe den Nachtrag zum Herrn Kastner.

Wie sieht es mit deiner Teilnahme aus?

Gruß, Werner

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Bitte als Nachtrag zum nicht mehr bearbeitbaren Artikel verstehen:

Gerade wird die Ausstellung aufgebaut, die allgemeine Stimmungslage ist ganz hervorragend.

Es bereitet großen Spaß den überzeugt künstlerisch Tätigen unter die Arme zu greifen.......

Und der termitische Beitrag zur Thematik, die (leider nur) zweispännig (Asche auf mein Haupt) gezogene Kutsche für die cirzensischen Heroen harrt den sich entwickelnden Aktivitäten.....

Leider ist auch der, die potentiell-mögliche Krönung der Heroen begleitendende, Piano-Künstler derzeit nicht verfügbar. Darum hier schlicht nur der passende Text seines und meines wissenden Vorbildes:

"Ich hatte heute Nacht eine Vision, da war ein alter Mann auf einem Thron. Alt wie der Mensch, müde und schwer. Er schaute mich an, doch seine Augen waren leer. Er rief: "Nehmt mir die Krone ab, die mich erdrückt, nehmt mir die Krone weg, nehmt sie zurück. Ich weiß, irgendwo ist da ein Licht, doch ich kann euch nicht führen, denn ich weiß den Weg nicht. Hoffnung - ist alles was bleibt. Hoffnung - die die Kälte vertreibt. Hoffnung - daß die letzte Mauer fällt. Hoffnung - ist das Licht der Welt. Niemand weiß wann, niemand weiß wo. Worte aus Stein, es bleibt immer so. Noch weht kein Wind, aber wer weiß, vielleicht ist niemals schon Morgen vorbei. Hoffnung - ist alles was bleibt.

Ich hatte heute Nacht eine Vision,

da war ein alter Mann auf einem Thron.
Alt wie der Mensch, müde und schwer...."
 
Hoffnung eben, ihr wisst schon wie schmerzhaft die verstirbt?
 
Das Allermeiste kann nur besser werden...., wir werden es erlernen müssen!
 
In aller Fröhlichkeit, Werner

 

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Nachtrag vom 13.06.2015:

Also die Einrichtung der Ausstellung läuft und erfolgt unter tatkräftiger, termitischer Beteilung:

      Inzwischen ist auch die offizielle Eindladung des STANDORTMOMMANDANTEN der geneigten Öffentlichkeit 

      Zugänglich: